Unbekannte Täter brachen in eine Firma ein und stahlen einen Würfeltresor mit Bargeld und Wertgegenständen im Gesamtwert von 2800 Euro. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Einbrüche und Diebstahl im Rems-Murr-Kreis

Aalen (ost)
Auenwald/Mittelbrüden: Einbruch in Unternehmen
Zwischen Samstag, 21:15 Uhr und Montag, 06:30 Uhr, haben unbekannte Täter die Eingangstür eines Unternehmens in der Max-Eyth-Straße aufgebrochen und gewaltsam einen fest verschraubten Würfeltresor aus einem Büro gestohlen. Im Tresor befand sich ein Bargeldbetrag im niedrigen vierstelligen Bereich sowie andere Wertgegenstände. Der Gesamtwert des Diebesguts beträgt etwa 2800 Euro. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ungefähr 200 Euro. Die Ermittlungen werden vom Polizeiposten Weissach durchgeführt, der um Zeugenhinweise bittet. Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07191 35260 zu melden.
Oppenweiler/Rüflensmühle: Diebstahl von Kabeln von Baustelle
Über das vergangene Wochenende haben Unbekannte von einer Großbaustelle mehrere Starkstromkabel gestohlen. Dazu brachen sie ein Vorhängeschloss an einem aufgestellten Baustromverteiler auf und entwendeten mehrere Starkstromkabel. Der Wert der Kabel ist derzeit noch nicht bekannt. Der Polizeiposten Sulzbach bittet um Zeugenhinweise zur Tat und zu verdächtigen Personen unter der Rufnummer 07193 352.
Weinstadt: Einbruch in Bäckerei
In der Strümpfelbacher Straße wurde zwischen Sonntag, 17:30 Uhr, und Montag, 5:30 Uhr, in eine Bäckereifiliale eingebrochen. Unbekannte brachen eine Tür auf und gelangten so in den Verkaufsraum, aus dem sie Bargeld in Höhe von etwa 120 Euro stahlen. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit Hinweisen unter der 07151 9500 bei der Polizei zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 653 im Vergleich zu den weiblichen Verdächtigen (80) deutlich höher war. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt








