Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Feudenheim: Einbruch in Mannheimer Wohnung

Unbekannte Täterschaft durchwühlt Wohnung nach Wertgegenständen und flüchtet unerkannt. Ermittlungen laufen, Zeugen gesucht.

Foto: Depositphotos

Mannheim (ost)

Von Sonntag, 06. September 2026, 19:00 Uhr, bis Mittwoch, 09. September 2026, 17:00 Uhr, ereignete sich in der Sigmund-Schott-Straße im Stadtteil Feudenheim in Mannheim ein Einbruch in einem Mehrfamilienhaus.

Ein bisher unbekannter Täter gelangte unbefugt in eine Wohnung im dritten Stock des Gebäudes und durchsuchte sie anschließend nach Wertgegenständen. Danach flüchtete der Täter unerkannt. Es wird noch ermittelt, ob und gegebenenfalls was gestohlen wurde.

Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg führt die Untersuchungen zu dem Vorfall durch.

Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Sigmund-Schott-Straße in Mannheim-Feudenheim während des genannten Tatzeitraums bemerkt haben oder sachdienliche Informationen zu diesem Vorfall haben, werden gebeten, sich an das kriminalpolizeiliche Hinweistelefon unter der Rufnummer 0621 174-4444 zu wenden.

Tipps zum Schutz vor Einbrüchen: Die Polizei nutzt den Vorfall, um erneut auf einige wichtige Präventionshinweise aufmerksam zu machen:

Weitere kostenlose und herstellerunabhängige Beratung zum Einbruchschutz wird von der Aktion “K-EINBRUCH” sowie der Präventionsseite der Polizei Baden-Württemberg unter www.polizei-beratung.de bzw. www.k-einbruch.de angeboten.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Von diesen Verdächtigen waren 589 männlich und 87 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 653 männliche und 80 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24