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Feuerwehr bekämpft Waldbrand in Stuttgart-Rohracker

Eine aufmerksame Spaziergängerin entdeckte den Brand, Feuerwehr verhinderte Ausbreitung und beendete Einsatzmaßnahmen um 18:30 Uhr.

Drohnenaufnahmen der Feuerwehr mit Wärmebildkamera. Bildquelle: Feuerwehr Stuttgart
Foto: Presseportal.de

Stuttgart (ost)

Am Samstagnachmittag bemerkte eine aufmerksame Spaziergängerin knisternde Geräusche und eine leichte Rauchentwicklung und rief den Notruf an. Als die Feuerwehr im Gewann Fuchsrain in Stuttgart-Rohracker eintraf, schlugen die Flammen an einem steilen Hang bereits bis zu zwei Meter hoch und das Feuer breitete sich schnell aus.

Etwa 50 Feuerwehrleute konnten eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindern. Dafür wurden zwei Waldbrandtanklöschfahrzeuge, ein Großtanklöschfahrzeug mit 10.000 Litern Löschwasser und eine Feuerwehrdrohne eingesetzt. Die Tanklöschfahrzeuge fuhren in das Waldgebiet, um die Einsatzstelle mit Wasser zu versorgen. Die Einsatzkräfte gelangten über Leitern und Seile zur Brandstelle und löschten das Feuer mit Löschrucksäcken und einer Wasserleitung. Für die aufwändigen Nachlöscharbeiten musste der Waldboden an verschiedenen Stellen geöffnet werden. Um weitere Glutnester zu finden, wurden Wärmebildkameras am Boden und aus der Luft über eine Feuerwehrdrohne eingesetzt.

Um 18:30 Uhr wurden die Einsatzmaßnahmen abgeschlossen.

Feuerwehrkräfte der Berufsfeuerwehr

Feuerwache 2: Inspektionsdienst

Feuerwache 3: Leitungsdienst, zwei Feuerwehrfahrzeuge

Verwaltungsstandort: Pressesprecher

Freiwillige Feuerwehr

Abteilung Büsnau: Waldbrandtanklöschfahrzeug

Abteilung Heumaden: Waldbrandtanklöschfahrzeug

Abteilung Plieningen: Großraumtanklöschfahrzeug

Abteilung Rohracker: Zwei Feuerwehrfahrzeuge, Mannschaftstransportwagen

Abteilung Sommerrain: Mannschaftstransportwagen, Drohne

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon endeten 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Unfälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 260926, was 85.09% aller Unfälle entspricht. Von den Unfällen ereigneten sich 25663 innerorts (8.37%), 13562 außerorts (4.42%) und 3369 auf Autobahnen (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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