Mehrere Einsätze am Donnerstag: Aufzugrettung, Wohnungstüröffnung, Verkehrsunfall und Brandmeldeanlage
Feuerwehr Weinheim im Einsatz

Weinheim (ost)
Die Feuerwehr Weinheim wurde am Donnerstag zu mehreren Einsätzen im Stadtgebiet gerufen. Bereits um 13:00 Uhr ging der erste Notruf aus der Gleiwitzer Straße ein. Eine Person war dort in einem Aufzug eingeschlossen und konnte sich nicht selbst befreien. Die Einsatzkräfte öffneten den Fahrstuhl und retteten die Person. Danach wurde der Aufzug außer Betrieb genommen und dem Betreiber zur Überprüfung übergeben.
Um 15:00 Uhr kam es zu einem weiteren Einsatz in der Unteren Hauptstraße. Dort musste eine Wohnungstür geöffnet werden, da eine hilflose Situation nicht ausgeschlossen werden konnte. Zusammen mit der Polizei klärten die Einsatzkräfte die Lage vor Ort. Der Eigentümer wurde gefunden, sodass die Tür ohne Spezialwerkzeug geöffnet werden konnte. Da keine hilflose Person oder medizinischer Notfall festgestellt wurde, konnten Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst wieder abrücken.
Um 17:00 Uhr wurde ein weiterer Vorfall in der Händelstraße gemeldet. Aus bisher ungeklärten Gründen hatte sich dort ein Fahrzeug überschlagen und lag auf dem Dach. Der Fahrer konnte sich selbst befreien und wurde vom Rettungsdienst untersucht, musste aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Die Feuerwehr half bei der Verkehrsabsicherung. Die Händelstraße musste zwischen Viernheimer Straße und Wormser Straße vollständig gesperrt werden. Ein weiteres Fahrzeug wurde beschädigt. Nach Sicherstellung des Brandschutzes und Kontrolle der Unfallfahrzeuge rückten die Einsatzkräfte wieder ein. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Um 17:45 Uhr wurden die Abteilungen Lützelsachsen-Hohensachsen und die Abteilung Stadt zu einem Hotel in der Eisleberstraße gerufen. Die Brandmeldeanlage hatte ausgelöst. Bei Ankunft der Feuerwehr war das Gebäude evakuiert. Es stellte sich heraus, dass vermutlich Kochdünste einen Rauchmelder im Flur ausgelöst hatten. Es gab keinen Schaden. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgesetzt und die Bewohner konnten zurückkehren. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst beendeten den Einsatz und rückten ab.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Im Jahr 2023 gab es insgesamt 306644 Verkehrsunfälle in Baden-Württemberg. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Unfälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren in 1733 Fällen zu verzeichnen, was 0.57% aller Unfälle sind. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926, was 85.09% entspricht. Innerorts gab es 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








