Eine Rauchglocke über der Bergstraße führte zu einem Feuerwehreinsatz. Zwei Brände wurden gelöscht, die Brandursache wird ermittelt.
Feuerwehreinsatz in Weinheim

Weinheim (ost)
Am Abend des 23. September führte eine deutlich sichtbare Rauchentwicklung in der Bergstraße zu einem Feuerwehreinsatz. Die Feuerwehr Weinheim wurde um 17:15 Uhr zu einem gemeldeten Gebäudebrand in einem leerstehenden ehemaligen Bahngebäude alarmiert.
Schon auf dem Weg war eine Rauchglocke über dem Gebäude von der Bahnbrücke aus erkennbar. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, war die Polizei bereits vor Ort und hatte erste Löschversuche unternommen.
Der Brand wurde im außenliegenden Kellerabgang lokalisiert, wo abgestellte Gegenstände und Unrat brannten. Ein Team nahm ein Strahlrohr vor, löschte das Feuer und kühlte die angrenzende Gebäudefassade. Es gab keine Brandausbreitung auf das Gebäude.
Gleichzeitig wurde eine zweite Brandstelle auf dem angrenzenden Bahnsteig entdeckt, wo ein Mülleimer brannte. Auch dieser Brand wurde von der Feuerwehr gelöscht. Anschließend wurde der Bereich mit einer Wärmebildkamera überprüft, aber keine weiteren Glutnester festgestellt.
Am ehemaligen Bahngebäude wurde eine umfangreiche Brandnachschau durchgeführt. Während des Rückbaus bemerkten die Feuerwehrleute erneut Rauch, der aus einem Lüftungsschacht im Kellergeschoss austrat. Ein verschlossener Kellerzugang wurde geöffnet und der Keller überprüft, aber kein weiteres Feuer gefunden.
Die angrenzende Bahnstrecke war nicht betroffen. Eine vorbereitete Sperrung des Bahnverkehrs war daher nicht notwendig.
Nach Abschluss der Löscharbeiten übergab die Feuerwehr Weinheim die Einsatzstelle an die Polizei. Die Polizei führt die Ermittlungen zur Brandursache und einem möglichen Zusammenhang der beiden Brandstellen.
An dem Einsatz waren Kräfte der Feuerwehr Weinheim aus den Abteilungen Stadt und Sulzbach beteiligt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Baden-Württemberg insgesamt 306644 Verkehrsunfälle. Davon hatten 33630 Unfälle Personenschaden, was 10.97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden waren 10355 Fälle, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 1733 Fälle aus, also 0.57%. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926, was 85.09% ausmacht. Innerorts gab es 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








