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Flensburg: Geschwindigkeitsmessungen auf Autobahn A5 Weil am Rhein

Verkehrspolizei führt Messungen durch: 19% überschreiten Höchstgeschwindigkeit, 83 Fahrer droht Fahrverbot.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

Vor ein paar Tagen, zwischen Montag, dem 26.01.2026 und Donnerstag, dem 29.01.2026, führte die Verkehrspolizei Weil am Rhein auf der Autobahn A 5 zwischen Staatsgrenze und Autobahndreieck Weil am Rhein täglich Geschwindigkeitsmessungen durch. Es gab drei Messungen auf der Nordfahrbahn zwischen Staatsgrenze und der Ausfahrt Weil am Rhein sowie dem Autobahndreieck Weil am Rhein, wo die Geschwindigkeitsbegrenzung mittlerweile auf 60 Stundenkilometer bzw. 120 Stundenkilometer gesenkt wurde. Ein weiteres Mal wurde aufgrund eines Lkw-Staus vor der Grenzzollanlage in die Gegenrichtung (Südfahrbahn) gemessen. Insgesamt wurden über die vier Tage 12.369 Fahrzeuge erfasst, darunter 931 Lastkraftwagen.

2.363 Fahrer überschritten die Geschwindigkeitsbegrenzung, was einer Quote von 19 Prozent entspricht. Von diesen 2.363 Fahrern müssen 749 mit einer Anzeige und Punkten in Flensburg rechnen, da sie die Geschwindigkeitsbegrenzung um mehr als 20 Stundenkilometer überschritten haben. 83 Fahrern droht sogar ein Fahrverbot, da sie die Geschwindigkeitsbegrenzung um 40 Stundenkilometer überschritten haben. Der höchste gemessene Wert betrug 134 Stundenkilometer anstelle der erlaubten 60 Stundenkilometer.

Weitere Geschwindigkeitskontrollen in diesem Abschnitt werden durchgeführt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon hatten 33630 Unfälle Personenschäden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Unfälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926 Fälle, was 85.09% entspricht. Innerorts gab es 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Verkehrstote, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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