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Freiamt: Versuchter Wohnungseinbruch

Unbekannte Täter drangen in ein Wohnhaus ein und durchsuchten Räumlichkeiten nach Wertgegenständen. Die Polizei sucht nach Zeugen für weitere Informationen.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

Während der Zeit von Freitag, 07.08.2026, 13.00 Uhr, bis Sonntag, 09.08.2026, 16.00 Uhr, drangen unbekannte Täter in ein Wohnhaus in der Hauptstraße in Freiamt-Ottoschwanden ein. Innerhalb des Gebäudes durchsuchten die Täter mehrere Zimmer auf mögliche Wertgegenstände.

Es liegen derzeit keine Informationen über eventuelle Diebstähle oder die Höhe des entstandenen Sachschadens vor.

Die Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat Emmendingen (Tel.: 07641-582-0) durchgeführt, und es werden Zeugen gesucht, die verdächtige Aktivitäten während des genannten Zeitraums beobachtet haben oder Informationen über die bisher unbekannten Täter geben können.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland registriert – 27061.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 auf 312. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 auf 402, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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