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Freiberg am Neckar: 43-Jährige in psychischem Ausnahmezustand

Eine 43-Jährige wurde aufgrund eines psychischen Ausnahmezustands in eine psychiatrische Einrichtung gebracht. Sie hatte zuvor eine Sozialarbeiterin umarmt und nicht mehr losgelassen, was zu einem Gerangel führte.

Foto: unsplash

Ludwigsburg (ost)

Aufgrund ihres vermutlichen psychischen Ausnahmezustands und offensichtlicher Alkoholisierung wurde eine 43-Jährige am Dienstag (05.05.2026) von Polizeibeamten in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.

Während eines Termins mit einer Sozialarbeiterin am Marktplatz umarmte die 43-Jährige die Frau gegen 9.30 Uhr und ließ nicht mehr los. Es kam zu einem Gerangel, als die Sozialarbeiterin versuchte, sich aus der Umarmung zu befreien, und sie erlitt leichte Verletzungen. Sie informierte daraufhin die Polizei.

Als sie auf die Polizei wartete, traf die Geschädigte erneut auf die 43-Jährige, die sie sofort wieder umklammerte. Die Einsatzkräfte nahmen die 43-Jährige schließlich vorläufig fest und brachten sie in eine psychiatrische Einrichtung. Dabei trat sie einen Polizeibeamten, der dadurch leichte Verletzungen erlitt.

Am Abend zuvor (04.05.2026) fiel die 43-Jährige bereits in einem Supermarkt in der Steinbeisstraße in Freiberg am Neckar auf. Dort belästigte sie Mitarbeiter und Kunden. Außerdem soll sie einen 16-Jährigen auf die Wange geküsst haben.

Bereits am 22.04.2026 wurde sie mit einem ähnlichen Vorfall auffällig: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/6261414

Quelle: Presseportal

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