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Freiburg: Beschreibung Tatverdächtiger

Die Kriminalpolizei Freiburg sucht Zeugen für einen Raub auf dem Hauptfriedhof. Der Tatverdächtige hatte einen dunklen Fleck auf der Nasenspitze und sprach Deutsch mit Akzent.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

Die Untersuchungen zu dem Raubüberfall vom 1. Oktober sind noch im Gange. Gemäß den bisherigen Befragungen von Zeugen soll der Verdächtige einen markanten dunklen Fleck an der Nasenspitze gehabt haben. Der Mann sprach Deutsch mit einem leichten Akzent und fuhr auf einem silbergrauen Damenfahrrad, das mit einem auffälligen gebogenen “Hörnchen-Lenker” ausgestattet war.

Die Kriminalpolizei Freiburg bittet um Unterstützung der Bevölkerung und fragt: Wer kennt den Mann oder kann hilfreiche Informationen zu seinem aktuellen Aufenthaltsort geben? Bitte melden Sie Ihre Beobachtungen direkt bei der Kriminalpolizei unter Tel. 0761 882-2880.

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Ursprungsmeldung vom 2. Oktober:

Am Donnerstag, 01.10.2026, ereignete sich auf dem Hauptfriedhof in Freiburg ein Handtaschenraub, bei dem ein Unbekannter einer Frau die Umhängetasche von der Schulter riss.

Die Geschädigte war mit ihrem Ehemann gegen 17:00 Uhr auf dem Hauptfriedhof unterwegs. In der Nähe von Gebietsnummer 65a soll plötzlich eine männliche Person aus dem Gebüsch am Wegrand aufgetaucht sein und der Frau gewaltsam ihre Umhängetasche entrissen haben. Der Unbekannte flüchtete dann mit einem Fahrrad, das ebenfalls im Gebüsch am Wegrand war, in unbekannte Richtung.

Die Geschädigte wurde nach dem aktuellen Kenntnisstand nicht verletzt. Der Ehemann verletzte sich bei dem Versuch, den Unbekannten zu verfolgen. Er musste ärztlich versorgt werden.

Der gesuchte Täter wurde wie folgt beschrieben:

Die Kriminalpolizei Freiburg (Tel.: 0761 882-2880) hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall oder dem gesuchten Täter geben können.

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Quelle: Presseportal

Raubstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Raubüberfallraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 3042 Fälle von Raubüberfällen registriert, wovon 2037 Fälle gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 2602, wobei 2369 männliche und 233 weibliche Verdächtige waren. 1313 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 3782, wobei 2518 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 3202, davon waren 2906 männlich und 296 weiblich. 1674 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Raubüberfällen in Deutschland mit 12625 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 3.042 3.782
Anzahl der aufgeklärten Fälle 2.037 2.518
Anzahl der Verdächtigen 2.602 3.202
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.369 2.906
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 233 296
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.313 1.674

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in der Region Baden-Württemberg in Deutschland zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 345 männlich, 36 weiblich und 165 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2023 in der Region Nordrhein-Westfalen die meisten Mordfälle in Deutschland verzeichnet, nämlich 470.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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