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Freiburg: Einbruch in Bekleidungsgeschäft

Ein unbekannter Täter brach in ein Bekleidungsgeschäft ein und entkam vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte mit Diebesgut. Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

Am Montagmorgen, den 12.01.2026, um etwa 01:30 Uhr, drang ein unbekannter Mann gewaltsam in die Filiale eines Bekleidungsgeschäfts in der Hauptstraße ein. Bevor die Einsatzkräfte eintrafen, gelang es dem Verdächtigen, mit Diebesgut zu entkommen. Die Polizei in Weil am Rhein hat die Untersuchungen übernommen und bittet Zeugen, die verdächtige Aktivitäten an dem genannten Ort beobachtet haben oder Informationen über den Verdächtigen haben, sich zu melden. Die Polizei in Weil am Rhein ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer 07621 9797 0 erreichbar.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 653 deutlich höher war als die der weiblichen Verdächtigen mit 80. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 auf 312. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023. Davon waren 345 männlich, 36 weiblich und 165 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 363 männliche, 39 weibliche und 211 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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