Ein 43-jähriger Mann wurde nach Einbruch in Freiburger Fitnessstudio festgenommen. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft.
Freiburg: Einbruch in Fitnessstudio – Täterfestnahme

Freiburg (ost)
Am frühen Dienstagmorgen, 11.08.2026, wurde ein Mann im Alter von 43 Jahren von der Polizei vorläufig festgenommen, nachdem er angeblich in ein Fitnessstudio in der Oltmannstraße im Stadtteil Wiehre in Freiburg eingebrochen war.
Nach den bisherigen Informationen soll der Verdächtige gewaltsam Zugang zu den Büroräumen des Studios verschafft haben. Eine Sicherheitsfirma bemerkte dies und informierte die Polizei.
Es wird angenommen, dass die zunächst unbekannte Person begonnen hat, ein Büro nach Geld und Wertgegenständen zu durchsuchen.
Als mehrere Polizeistreifen am Ort des Geschehens eintrafen, konnten sie den 43-jährigen Mann beim Verlassen des Gebäudes festnehmen, ohne dass er Widerstand leistete. Bei der folgenden Durchsuchung des Mannes wurden mutmaßliche Diebesgüter sowie Betäubungsmittel gefunden und sichergestellt.
Ein von der Staatsanwaltschaft Freiburg beantragter Haftbefehl wurde ordnungsgemäß vom zuständigen Amtsgericht erlassen und vollstreckt. Der dringend Tatverdächtige deutscher Staatsangehörigkeit befindet sich nun in Untersuchungshaft.
ak
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 40.049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37.873 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 36.787 auf 34.877 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 32.420 auf 30.714, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 28.389 auf 26.963 und die der weiblichen Verdächtigen von 4.031 auf 3.751 abnahmen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg jedoch von 10.727 auf 11.419. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten Drogenfälle in Deutschland mit 73.917 Fällen verzeichnet.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt








