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Freiburg: Einbruch in Gastronomiebetrieb in Bad Säckingen

Unbekannte Täter brachen in eine Gaststätte ein und stahlen Bargeld im Wert von mehreren hundert Euro. Polizei sucht dringend Zeugen.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

In der Nacht vom Sonntag, den 03.05.2026, um 19.00 Uhr bis zum Montagmorgen, den 04.05.2026, um 08.00 Uhr drang eine bislang unbekannte Täterschaft gewaltsam in eine Gaststätte in der Rheinbrückenstraße ein. Offensichtlich hatte die Täterschaft es gezielt auf Bargeld abgesehen. Der entstandene Schaden beträgt mehrere hundert Euro. Die Ermittlungen wurden vom Polizeirevier Bad Säckingen aufgenommen und es werden Zeugen gesucht, die Verdächtiges beobachtet haben oder Hinweise auf die Täterschaft geben können. Das Polizeirevier Bad Säckingen ist unter Tel. 07761 934 0 rund um die Uhr erreichbar.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, wobei 787 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 676 Verdächtige, darunter 589 Männer und 87 Frauen. 316 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 5204, wobei 826 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 733, wobei 653 Männer und 80 Frauen verdächtigt wurden. 432 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 auf 312. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 auf 402, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 470 Mordfälle registriert, was die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland macht.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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