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Freiburg: Einbruch in Wohnhaus in Bad Säckingen

Unbekannte Täterschaft drang gewaltsam in ein Wohnhaus ein und durchsuchte Schränke. Polizei sucht Zeugen für den Vorfall.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

Ein unbekannter Täter oder eine unbekannte Täterschaft drang zwischen Montag und Dienstag, dem 24. und 25.08.2026, in ein Wohnhaus in der Friedrichstraße ein. Der Eindringling gelangte gewaltsam durch die Balkontür im ersten Stock und durchsuchte Schränke sowohl im Obergeschoss als auch im Erdgeschoss. Zum Zeitpunkt des Vorfalls waren die Bewohner des Hauses nicht anwesend. Gestohlen wurde Schmuck von unbekanntem Wert. Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen (07741/83160) bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Friedrichstraße gemacht haben, sich zu melden. Anwohner werden außerdem gebeten, ihre privaten Überwachungskameras zu überprüfen und verdächtige Personen oder Fahrzeuge der Kriminalpolizei zu melden.

md/tb

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, wovon 304 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 381, davon waren 345 männlich und 36 weiblich. 165 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der aufgezeichneten Fälle auf 338, wovon 312 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 402, mit 363 männlichen und 39 weiblichen Verdächtigen. 211 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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