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Freiburg: Einbrüche in Metzgerei und Haushaltswarengeschäft

Unbekannte Täter hebeln Türen auf, entwenden nichts aus der Metzgerei und scheitern am Haushaltswarengeschäft.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

Während der Zeit von Mittwoch, 22.04.2026, 13.30 Uhr bis Donnerstag, 23.04.2026, 06.30 Uhr, wurde eine Schiebetür von einer unbekannten Täterschaft aufgehebelt, um Zugang zu den Geschäftsräumen einer Metzgereifiliale in der Bahnhofstraße zu erhalten. Bisherigen Informationen zufolge wurde nichts gestohlen.

Im selben Zeitraum versuchte eine unbekannte Täterschaft, die Eingangstür eines Haushaltswarengeschäfts in der Hauptstraße aufzubrechen. Die Täter konnten die Tür jedoch nicht öffnen und gelangten somit nicht in die Räumlichkeiten des Geschäfts.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Davon waren 589 männlich, 87 weiblich und 316 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

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