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Freiburg: Fußballspiel SC Freiburg gegen FC Motherwell – Polizei zieht positive Bilanz

Die Polizei zieht nach dem Fußballspiel eine überwiegend positive Einsatzbilanz, trotz einiger Vorkommnisse mit Problemfans und Ultraszene.

Foto: unsplash

Freiburg (ost)

Im Zusammenhang mit dem Fußballspiel der Conference League zwischen dem SC Freiburg und dem FC Motherwell am Donnerstag, dem 27. August 2026, ereigneten sich in Freiburg mehrere Vorfälle, die ein Eingreifen der Polizei erforderlich machten.

Etwa 1.450 Fans und Anhänger des schottischen Gastvereins FC Motherwell waren zum Spiel nach Freiburg gereist. Unter den Gästefans befanden sich laut Polizei auch rund 50 Personen, die der Ultraszene oder der Gruppe der polizeilich bekannten Problemfans zugeordnet werden können.

Nach dem Spiel kam es auf der Fahrt vom Stadion zum Hauptbahnhof in einem Shuttlebus der Freiburger Verkehrs AG (VAG) zu diversen Sachbeschädigungen. Insassen, die Anhänger des Gastvereins waren, beschmierten den Fahrgastraum mit Graffiti und traten die Heckscheibe des Busses ein.

Kurz darauf kam es zu weiteren Störungen und Provokationen, die von einer etwa 20-köpfigen Gruppe aus dem Umfeld der Ultraszene der schottischen Fans ausgingen.

Die Personen wurden von einem entsprechenden Polizeiaufgebot gestoppt, kontrolliert und ihre Identität festgestellt. Gegen einzelne Personen wurden weitere polizeiliche Maßnahmen ergriffen.

Insgesamt wurden an diesem Spieltag bisher

registriert.

Die weiteren Ermittlungen zu den einzelnen Vorfällen wurden eingeleitet und dauern an.

Bereits am Vorabend des Spiels kam es in der Freiburger Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Fußballfans. Nach bisherigen Erkenntnissen suchten Mitglieder verschiedener Fangruppen die Konfrontation und griffen sich teilweise mit Bistrostühlen an. Eine Person wurde verletzt und musste ärztlich versorgt werden.

Trotz der genannten Vorfälle kann die Polizei rund um das Fußballspiel insgesamt auf einen überwiegend friedlichen Einsatz zurückblicken.

Die festgestellten Straftaten und Störungen waren nach aktuellen Erkenntnissen größtenteils den Personen aus dem Umfeld der polizeilich bekannten Problemfans und der Ultraszene zuzuordnen.

Die Stimmung unter der großen Mehrheit der Gästefans war laut Polizei ausgelassen und freundlich.

Das Polizeipräsidium Freiburg hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und setzt weiterhin auf ein friedliches und respektvolles Miteinander.

Quelle: Presseportal

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