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Freiburg im Breisgau: Brand im Gewerbegebiet Gundelfingen

Feuerwehr bekämpft Werkstattbrand mit sechs Trupps und Drehleiter, keine Verletzten gemeldet.

Angrenzende Fahrzeuge am Gebäude
Foto: Presseportal.de

Gundelfingen (ost)

Ein Feuer im Gewerbegebiet in einem Werkstattkomplex wurde durch mehrere Notrufe an die Feuerwehr gemeldet, was zur sofortigen Auslösung des Alarmstichworts „Gebäudebrand“ führte. Schon auf dem Weg zum Gerätehaus konnten die Einsatzkräfte einen klaren Flammenschein sehen. Als sie am Einsatzort ankamen, stellte sich heraus, dass ein Werkstattbereich und mehrere Fahrzeuge in Vollbrand standen. Die Brandbekämpfung wurde von insgesamt sechs Trupps unter Atemschutz mit drei C-Rohren und einem Schaumrohr durchgeführt. Um den Brand weiter zu bekämpfen und zu kontrollieren, wurde das Dach des betroffenen Gebäudes mit der Drehleiter geöffnet. Ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude konnte erfolgreich verhindert werden.

Die Feuerwehr war mit 33 Einsatzkräften und 6 Fahrzeugen im Einsatz, unterstützt durch die Drehleiter der Feuerwehr Freiburg. Der Rettungsdienst war mit einem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF), einem Rettungswagen (RTW) sowie der DRK-Bereitschaft Gundelfingen vor Ort. Der Energieversorger GWG schaltete den Strom und das Wasser im Gebäude ab. Das Hygienekonzept der Feuerwehr Gundelfingen wurde zur Dekontamination der eingesetzten Kräfte angewendet. Es gab keine Verletzten bei dem Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Einsatzstelle wurde um 4.00 Uhr erneut kontrolliert.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Baden-Württemberg insgesamt 306.644 Verkehrsunfälle. Davon waren 33.630 Unfälle mit Personenschaden, was 10,97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10,38% der Gesamtzahl aus, was 3,38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1,10% der Fälle registriert, was 0,57% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle machten den größten Anteil aus, nämlich 85,09% der Gesamtzahl. Innerorts ereigneten sich 25.663 Unfälle, was 8,37% entspricht, außerorts (ohne Autobahnen) gab es 13.562 Unfälle (4,42%) und auf Autobahnen wurden 3.369 Unfälle verzeichnet (1,10%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6.139 Schwerverletzte und 36.086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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