Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Freiburg im Breisgau: Einbrüche in Häuser und Wohnungen in Weil am Rhein

Unbekannte Täter verursachten Schäden und stahlen Schmuck und Bargeld, Polizei bittet um Hinweise. Kriminalpolizei bietet kostenlose Beratung zum Einbruchschutz an.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

In der Nacht vom Donnerstag, den 13.11.2025, auf den Freitag, den 14.11.2025, wurde eine Fensterscheibe von einer unbekannten Täterschaft eingeschlagen, um in eine Doppelhaushälfte in der Kaiserstraße einzudringen. Es liegen noch keine Informationen über das gestohlene Gut vor.

Am Freitag, den 14.11.2025, zwischen 07.45 Uhr und 19.00 Uhr, wurde eine Terrassentür von einer unbekannten Täterschaft aufgebrochen und so Zugang zu einem Reihenhaus in der Weinbergstraße verschafft. Es wurde nichts aus dem Haus gestohlen, der entstandene Sachschaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

Zwischen Samstag, den 15.11.2025, 13.00 Uhr, und Sonntag, den 16.11.2025, 10.30 Uhr, drang eine unbekannte Täterschaft gewaltsam durch ein Fenster in zwei verschiedene Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus im Winzerweg ein. Die Wohnungen wurden durchsucht und Schmuck sowie Bargeld wurden gestohlen.

Die Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat Lörrach durchgeführt und um Mitteilung verdächtiger Beobachtungen oder anderer sachdienlicher Hinweise wird gebeten. Das Kriminalkommissariat ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer 07621 176-0 erreichbar.

Das Polizeipräsidium Freiburg bietet Unterstützung zur Selbsthilfe an. Die Fachleute der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen bieten interessierten Bürgerinnen und Bürgern eine kostenlose, neutrale und professionelle Beratung zum Schutz vor Einbrüchen an.

Nutzen Sie die Unterstützung der Polizei und lassen Sie sich beraten.

Termine für diese kostenlose Beratung können bei der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle unter 07621 1500-640 oder per E-Mail an freiburg.pp.praevention@polizei.bwl.de vereinbart werden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei der Anteil männlicher Verdächtiger höher lag als der weiblicher Verdächtiger. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 316 auf 432. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten gemeldeten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24