Die Kriminalpolizei sucht dringend Zeugen für einen Angriff auf zwei Männer in der Nähe des Stadttheaters. Die Opfer wurden von einer Gruppe attackiert und schwer verletzt.
Freiburg im Breisgau: Gefährliche Körperverletzung in Freiburg

Freiburg (ost)
In der Nacht vom Sonntag, dem 31.05.2026, zwischen 3 Uhr und 3.20 Uhr, ereignete sich im Umfeld des Stadttheaters und des Platzes der Alten Synagoge in Freiburg eine gefährliche Körperverletzung. Die Polizei in Freiburg sucht dringend wichtige Zeugen in diesem Zusammenhang.
Nach aktuellen Informationen wurden ein 28-jähriger Mann und sein 32-jähriger Begleiter von einer größeren Gruppe von Personen gestoppt, als sie vorbeigingen. Daraufhin wurde der 28-Jährige von mehreren Personen angegriffen und schwer verletzt, indem er geschlagen und getreten wurde.
Der Mann erlitt dabei erhebliche Verletzungen im Gesicht, Prellungen und Platzwunden. Als sein 32-jähriger Begleiter versuchte einzugreifen, wurde auch er durch Schläge und Tritte verletzt.
Nach der Tat floh die Gruppe in verschiedene Richtungen. Laut den Geschädigten rannten etwa fünf Personen in beige Kleidung in Richtung Bermudadreieck davon. Weitere fünf Personen in schwarzer Kleidung flüchteten in Richtung Universitätsbibliothek.
Die Geschädigten mit arabischem Hintergrund beschreiben die Personen wie folgt:
Der vermutliche Haupttäter wird wie folgt beschrieben:
Die Polizei in Freiburg hat mit den Ermittlungen begonnen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zu den Verdächtigen haben, sich zu melden.
Insbesondere Personen, die sich zur genannten Zeit am Stadttheater, am Platz der Alten Synagoge oder auf den Fluchtwegen der Täter aufgehalten haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Hinweise nimmt die Polizei in Freiburg unter der Telefonnummer 0761 882-2880 entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 345 Männer und 36 Frauen im Jahr 2022, während es 363 Männer und 39 Frauen im Jahr 2023 waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 165 im Jahr 2022 auf 211 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten Mordfälle in Deutschland verzeichnet – 470.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 315 | 338 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 304 | 312 |
| Anzahl der Verdächtigen | 381 | 402 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 345 | 363 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 36 | 39 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 165 | 211 |
Quelle: Bundeskriminalamt








