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Freiburg im Breisgau: Haftbefehl und Einreiseverbot – Bundespolizei nimmt Gesuchten fest

Ein Mann nach Abschiebung in die Schweiz erneut in Deutschland festgenommen. Bundespolizei übernahm ihn am Freiburger Hauptbahnhof.

Foto: Depositphotos

Freiburg im Breisgau (ost)

Nachdem er einen Teil seiner Haftstrafe verbüßt hatte, wurde ein Mann vorzeitig entlassen und in die Schweiz abgeschoben. Nachdem die Bundespolizei ihn erneut in Deutschland entdeckte, befindet er sich erneut in Haft.

Am Dienstagabend (11.08.2026) fuhr ein afghanischer Staatsbürger ohne gültigen Fahrschein mit einem Fernzug von Offenburg nach Freiburg im Breisgau. Die informierte Bundespolizei nahm den 35-Jährigen am Hauptbahnhof Freiburg fest. Bei einer Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein Haftbefehl vorlag. Im Frühjahr dieses Jahres wurde er wegen Betrugs zu einer Haftstrafe von zwei Monaten verurteilt. Nachdem er einen Teil davon abgesessen hatte, wurde er im Juli in die Schweiz abgeschoben. Daraufhin verhängte die Ausländerbehörde ein Einreise- und Aufenthaltsverbot und erließ einen Haftbefehl im Falle einer erneuten Einreise. Da er erneut in Deutschland festgenommen wurde, muss er nun die restlichen 20 Tage seiner Strafe verbüßen. Die Bundespolizei nahm ihn fest und leitete ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz und Betrugs ein. Anschließend wurde er inhaftiert. Nach Verbüßung der Strafe droht ihm erneut die Abschiebung.

Quelle: Presseportal

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