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Freiburg im Breisgau: Polizeieinsatz anlässlich UEFA Europa League-Spiels in Freiburg

Am 19. März 2026 begleitet die Polizei den Fanmarsch zum Stadion, führt Einreisekontrollen durch und informiert über Sicherheitsvorschriften.

Foto: unsplash

Freiburg (ost)

Am Donnerstag, den 19. März 2026, empfängt der SC Freiburg im Rahmen der UEFA Europa League den KRC Genk im Europa-Park Stadion in Freiburg.

Um allen Gästefans des KRC Genk eine sichere Anreise zum Stadion zu ermöglichen, wird vom Karlsplatz um 16 Uhr ein Shuttleverkehr zum Stadion eingerichtet. Gegebenenfalls wird dort auch ein Fanmarsch stattfinden, den die Polizei Freiburg begleiten wird, um für einen ruhigen und geordneten Ablauf zu sorgen.

Um einen sicheren und friedlichen Spieltag für alle Beteiligten zu gewährleisten, möchten wir Sie vorab über einige polizeiliche Maßnahmen informieren:

Einreisekontrollen:

Die Bundespolizei wird an diesem Tag grenzpolizeiliche Einreisekontrollen nach Deutschland durchführen.

Verbringungsverbote:

Bitte beachten Sie dabei insbesondere die geltenden Verbringungsverbote, z.B. in Bezug auf Betäubungsmittel, Waffen sowie pyrotechnische Erzeugnisse. Verstöße gegen diese Vorschriften können zur Einreiseverweigerung nach Deutschland führen.

Kooperationsbereitschaft:

Wir bitten Sie, sich während der polizeilichen Maßnahmen kooperativ zu verhalten. Etwaige Störungshandlungen kosten wertvolle Zeit und können ebenfalls zur Einreiseverweigerung nach Deutschland führen.

Anreise:

Nutzen Sie möglichst öffentliche Verkehrsmittel, da im Bereich des Stadions mit Verkehrseinschränkungen und nur begrenzt verfügbaren Parkplätzen zu rechnen ist.

Kontrollen:

Am Stadion wird es zu Einlasskontrollen kommen. Planen Sie bitte ausreichend Zeit für Ihren Stadionbesuch ein.

Sicherheitsvorschriften:

Das Mitführen von Pyrotechnik, Glasflaschen oder gefährlichen Gegenständen ist im Stadion nicht erlaubt. Zuwiderhandlungen können strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen oder zu einem Platzverweis bzw. einem Tageshausverbot führen.

Vermummung:

Bitte beachten Sie, dass bei öffentlichen Veranstaltungen – wie Fußballspielen – ein Vermummungsverbot gilt. Gesicht und Identität dürfen nicht durch Masken, Schals oder ähnliche Gegenstände unkenntlich gemacht werden, wenn dadurch die Feststellung der Identität verhindert wird. Verstöße gegen das Vermummungsverbot können straf- oder ordnungsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Fairness:

Beim Fußball gilt das Motto „Fair geht vor“ – nicht nur zwischen den Mannschaften, sondern auch zwischen den Fanszenen und zwischen den Fans und der Polizei.

Unser Ziel ist es, dass sich alle Fans an diesem Tag in Freiburg sicher, willkommen und wohlfühlen. Fußball lebt von Leidenschaft, Respekt und Fairness – darauf setzen wir auch an diesem Spieltag.

Straftaten und sicherheitsgefährdendes Verhalten werden konsequent verfolgt, um die positive Atmosphäre für alle zu schützen.

Im Einsatzraum wird durch die Polizei auch eine Drohne zum Einsatz kommen, die im Rahmen der rechtlichen Bestimmungen der lageabhängigen Beobachtung aus der Luft und der Unterstützung der Einsatzführung dient.

Wir wünschen allen Fußballbegeisterten eine gute An- und Abreise, ein sportliches und faires Fußballspiel sowie einen angenehmen Aufenthalt in Freiburg.

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Freiburg ist am Spieltag während der gesamten Einsatzdauer unter der Telefonnummer 0761-882-1013 erreichbar.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 40.049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37.873 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 36.787 auf 34.877 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 32.420 im Jahr 2022 auf 30.714 im Jahr 2023. Davon waren 28.389 männlich, 4.031 weiblich und 10.727 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 73.917 Fälle von Drogenkriminalität verzeichnet, was die höchste Anzahl in Deutschland darstellt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 40.049 37.873
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36.787 34.877
Anzahl der Verdächtigen 32.420 30.714
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28.389 26.963
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4.031 3.751
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 10.727 11.419

Quelle: Bundeskriminalamt

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