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Freiburg im Breisgau: Trickbetrug – Korrekturmeldung

Die Tat ereignete sich bereits am Samstagvormittag, nicht am Sonntagmorgen. Wir bitten um Entschuldigung für das Missverständnis.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

Im Gegensatz zur Darstellung in der gestrigen Pressemitteilung fand die Tat bereits am Samstagvormittag, den 30.05.2026, gegen 11 Uhr statt.

Wir entschuldigen das Missverständnis.

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Ursprüngliche Meldung:

POL-FR: Freiburg: Betrugsmasche – Augenzeugen gesucht

Freiburg Am Sonntagmorgen, den 31.05.2026, gegen 7.50 Uhr ereignete sich im Bereich der Kreuzung Opfinger Straße/Rankackerweg ein Trickdiebstahl zum Schaden einer 61-jährigen Fußgängerin.

Nach aktuellen Informationen wurde die Frau von den Insassen eines dunklen Autos angesprochen. Eine bisher unbekannte Frau auf dem Rücksitz des Fahrzeugs täuschte einen Notfall vor. In dem Glauben, helfen zu müssen, lehnte sich die 61-Jährige in das Auto.

Zu diesem Zeitpunkt entwendete die unbekannte Frau unbemerkt die Halskette des Opfers. Kurz darauf versuchte der Fahrer, der 61-Jährigen einen Ring vom Finger zu ziehen.

Dem Opfer gelang es, sich schnell aus der Situation zu befreien und zu fliehen. Danach fuhr das Auto in eine unbekannte Richtung davon.

Die Kriminalpolizei Freiburg (Tel.: 0761-882-2880) hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den unbekannten Tätern geben können.

Auch mögliche weitere Opfer, die Opfer dieser Masche wurden, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

Von dem Täterpaar ist bisher nur bekannt, dass es sich um einen Mann und eine Frau mit ausländischem Aussehen im Alter zwischen 30 und 40 Jahren gehandelt haben soll. Weitere Details sind nicht bekannt.

Die 61-Jährige wurde durch den Vorfall leicht an der Hand verletzt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in der Region Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023, wobei der Großteil der Verdächtigen männlich war. Im Vergleich dazu hatte die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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