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Freiburg im Breisgau: Verlassene Katzenbabys im Zug

Die Bundespolizei in Freiburg nahm drei Katzenbabys in Obhut, nachdem Reisende die Tiere in einem Regionalzug entdeckt hatten.

Quelle: Bundespolizei
Foto: Presseportal.de

Freiburg im Breisgau (ost)

Die Bundespolizei in Freiburg kümmerte sich um gleich drei kleine Katzen. Reisende hatten die hilflosen Tiere zuvor in einem Regionalzug entdeckt.

Früh am Samstagmorgen (03.10.2026) informierten Passagiere die Lokführerin des Zuges RB 27, der auf dem Weg von Offenburg nach Freiburg im Breisgau war, über die ausgesetzten Tiere unter einem Sitz. Da sich trotz mehrerer Durchsagen kein Besitzer meldete, wurde die Bundespolizei kontaktiert. Am Hauptbahnhof Freiburg nahm die Bundespolizei die drei Katzenbabys in Obhut und übergab sie dem Tierheim.

Wenn der Besitzer der Katzen gefunden wird, droht ihm eine hohe Geldstrafe. In Deutschland wird das Aussetzen eines Tieres als Ordnungswidrigkeit betrachtet. Die Strafe kann bis zu 25.000 Euro betragen und in schwerwiegenden Fällen sogar mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet werden.

Quelle: Presseportal

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