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Freiburg: Polizeieinsatz in der Fehrenbachallee

Sprengung erfolgreich. Keine Verletzten oder Sachschäden. Polizeiliche Sperrung wird aufgehoben, nachdem keine Gefahr mehr besteht.

Foto: unsplash

Freiburg (ost)

Die Entschärfung der vermeintlich gefährlichen Substanz durch den Entschärfungsdienst der Bundespolizei war erfolgreich. Es gab keine Verletzten, und es liegen bisher keine Hinweise auf Sachschäden vor. Sobald sichergestellt ist, dass von den gefundenen Substanzen keine Gefahr mehr für die Bewohner ausgeht, wird die polizeiliche Absperrung aufgehoben.

Bei der gesprengten Substanz handelte es sich möglicherweise um getrocknete Pikrinsäure. Die polizeilichen Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an. Ersten Erkenntnissen zufolge sollen die festgestellten Chemikalien dort bereits seit vielen Jahren gelagert worden sein.

Ursprungsmeldung:

Polizei und Rettungskräfte sind derzeit in der Fehrenbachallee in Freiburg im Einsatz. Der Grund ist der Fund vermutlich gefährlicher Substanzen im Keller eines Wohnhauses. Da derzeit eine Explosionsgefahr nicht ausgeschlossen werden kann, wurde der unmittelbare Bereich um die Fundstelle evakuiert. Ein Teil der Fehrenbachallee wurde für den Verkehr gesperrt.

Nach aktuellem Kenntnisstand soll eines der gefundenen Behältnisse heute vor Ort von spezialisierten Kampfmittelbeseitigern in einem Erdloch kontrolliert gesprengt werden. Der Gefahrenbereich um den Sprengort wird derzeit geräumt. Betroffen sind nach derzeitigem Stand drei Wohnhäuser.

oec

Quelle: Presseportal

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