Ein Unbekannter soll am 31.10.2026 gegen 20:00 Uhr einem 57-Jährigen einen Baseballschläger entrissen und ihn damit verletzt haben. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen unter 0761 882-2880.
Freiburg: Raub in den Westarkaden

Freiburg (ost)
In der Einkaufspassage “Westarkaden” an der Breisacher Straße in Freiburg ereignete sich am Samstag, 31.10.2026, gegen 20:00 Uhr im Bereich der dortigen Bankfiliale ein Raubdelikt.
Nach den bisherigen Erkenntnissen soll ein bislang unbekannter Täter einem 57-jährigen Mann einen silberfarbenen Baseballschläger gewaltsam aus dem Rucksack genommen und anschließend mit diesem auf ihn eingeschlagen haben.
Der Unbekannte soll dem 57-Jährigen schon nach dessen Einkauf in einem dortigen Supermarkt gefolgt sein und ihn zur Herausgabe des Baseballschlägers aufgefordert haben. Nachdem der Mann die Forderung ignoriert und seinen Weg zur Breisacher Straße fortgesetzt haben soll, habe der unbekannte Täter ihm den Schläger schließlich gewaltsam aus dem Rucksack gerissen und auf ihn eingeschlagen. Im Anschluss soll es zu einem lauten Wortgefecht gekommen sein. Bei dem Vorfall erlitt der 57-Jährige Verletzungen.
Der Tatverdächtige ließ sich folgendermaßen beschreiben:
Nach der Tat soll sich der Unbekannte in Richtung Seepark entfernt haben.
Die Kriminalpolizei Freiburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen um Angaben zum Tatgeschehen und zum unbekannten Tatverdächtigen. Unter der Telefonnummer 0761 882-2880 können Hinweise rund um die Uhr gemeldet werden.
jsch
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023
In Baden-Württemberg stieg die Zahl der registrierten Mordfälle von 315 im Jahr 2022 auf 338 im Jahr 2023, ein Anstieg um 23 Fälle beziehungsweise rund 7,3 Prozent. Die Zahl der aufgeklärten Fälle nahm von 304 auf 312 zu. Zugleich stieg die Zahl der Tatverdächtigen von 381 auf 402: Darunter waren 2023 insgesamt 363 Männer und 39 Frauen, gegenüber 345 Männern und 36 Frauen im Vorjahr. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen erhöhte sich von 165 auf 211. Nordrhein-Westfalen verzeichnete 2023 mit 470 Fällen die meisten Mordfälle in Deutschland und damit 132 mehr als Baden-Württemberg.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 315 | 338 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 304 | 312 |
| Anzahl der Verdächtigen | 381 | 402 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 345 | 363 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 36 | 39 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 165 | 211 |
Quelle: Bundeskriminalamt








