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Freiburg: Verdacht Trunkenheitsfahrt und Verkehrsunfallflucht in Rheinfelden

Eine 37-jährige Frau wird verdächtigt, unter Alkoholeinfluss einen Verkehrsunfall verursacht und danach vom Unfallort geflohen zu sein. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

Am Donnerstag, dem 04.06.2026, gegen 23.20 Uhr, wird eine 37-jährige Autofahrerin verdächtigt, möglicherweise unter dem Einfluss von Alkohol einen Verkehrsunfall verursacht zu haben.

Ein Auto kam in der Bächlegaß in Obereichsel nach rechts von der Straße ab und streifte dabei zwei Bäume. Anschließend kam das stark beschädigte Auto quer auf der Straße zum Stillstand. Bevor die Polizei eintraf, wurde die Fahrerin von einem anderen Auto an der Unfallstelle abgeholt. Der entstandene Schaden am Auto wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Das Fahrzeug wurde sichergestellt und abgeschleppt. Im weiteren Verlauf konnte eine 37-jährige Frau ermittelt werden, die dringend verdächtigt wird, zum Zeitpunkt des Unfalls das Auto gefahren zu haben. Ein Alkoholvortest bei der 37-Jährigen ergab einen Wert von über 1,5 Promille. In einem Krankenhaus wurde eine Blutprobe entnommen. Ihr Führerschein wurde eingezogen. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 40.049 Fälle von Drogenkriminalität aufgezeichnet, wobei 36.787 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 32.420, wobei 28.389 männliche Verdächtige und 4.031 weibliche Verdächtige waren. 10.727 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sanken die Zahlen weiter, mit 37.873 aufgezeichneten Fällen und 34.877 gelösten Fällen. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30.714, darunter 26.963 männliche Verdächtige und 3.751 weibliche Verdächtige. 11.419 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 40.049 37.873
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36.787 34.877
Anzahl der Verdächtigen 32.420 30.714
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28.389 26.963
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4.031 3.751
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 10.727 11.419

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 306644 Verkehrsunfälle in Baden-Württemberg. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Fälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926 Fälle, was 85.09% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Die Anzahl der Getöteten betrug 369, die der Schwerverletzten 6139 und die der Leichtverletzten 36086.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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