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Friedrichshafen: Anrufe falscher Polizeibeamter im Bodenseekreis vermehren sich

Betrüger geben sich als Polizei aus, um Angst zu schüren und Geld zu erpressen. Polizei warnt vor Betrug und bittet um Meldung verdächtiger Anrufe.

Foto: Depositphotos

Bodenseekreis (ost)

Bodenseekreis

Zunahme von Anrufen von falschen Polizeibeamten

Derzeit gibt es im Bodenseekreis vermehrt Fälle von Betrügern, die am Telefon vorgeben, Polizeibeamte zu sein. Die Täter warnen ihre Opfer vor einem angeblichen Einbruch und versuchen, sie mit dieser Bedrohung zu verängstigen. Ihr Ziel ist es, die Angerufenen zu größeren Geldabhebungen oder zur Herausgabe von Wertgegenständen zu bewegen. Die Polizei betont ausdrücklich, dass die Behörden niemals telefonisch um Geld oder Wertgegenstände bitten. Solche Anrufe sind immer Betrugsversuche. Wenn Sie einen verdächtigen Anruf erhalten oder als Bankmitarbeiter eine ungewöhnliche Geldabhebung bei Kunden feststellen, wenden Sie sich bitte sofort an die Polizei unter der Notrufnummer 110. Bitte bleiben Sie wachsam und geben Sie diese Informationen weiter, um potenzielle Opfer zu schützen. Weitere Informationen finden Sie unter www.polizei-beratung.de.

Friedrichshafen

Fahrer ohne Fahrerlaubnis und unter Einfluss von THC

Ein 37-jähriger Autofahrer wurde am Sonntagmittag in der Kreuzlinger Straße von einer Polizeistreife kontrolliert, weil er ohne Fahrerlaubnis und unter dem Einfluss von THC stand. Daher wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Blutprobe entnommen. Der 37-Jährige muss nun mit einer Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Fahrens unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln rechnen.

Friedrichshafen

Fahrzeug kippt um nach Kollision mit geparkten Autos

Am Montagmorgen gegen 8 Uhr kam eine 29-jährige Autofahrerin aus bisher unbekannten Gründen von ihrem Fahrstreifen ab und kollidierte mit einem ordnungsgemäß geparkten Fahrzeug. Durch den Aufprall kippte ihr Auto auf die Fahrerseite und blieb liegen. Das geparkte Auto wurde auf ein weiteres geschoben. An allen drei Fahrzeugen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden von insgesamt über 35.000 Euro. Glücklicherweise blieb die 29-jährige Fahrerin unverletzt.

Friedrichshafen

Lkw-Fahrer flieht nach Verkehrsunfall

Das Polizeirevier Friedrichshafen sucht Zeugen, nachdem ein unbekannter Lkw-Fahrer am Montag gegen 15.30 Uhr auf der Hochstraße ein Verkehrsschild umgefahren und dann geflüchtet ist. Zeugenberichten zufolge fuhr der Lkw rückwärts mit einer blauen Plane, auf der „Transfer-Logistik“ stand, und traf dabei das Schild. Die Beamten, die wegen Unfallflucht ermitteln, bitten um Hinweise zum Fahrer oder zum Lkw unter Tel. 07541/701-0.

Meckenbeuren

Schwer verletzte Fahrradfahrerin bei Verkehrsunfall

Am Montagmittag wurde eine 43-jährige Fahrradfahrerin bei einem Verkehrsunfall auf der Ravensburger Straße schwer verletzt. Ein 57-jähriger Autofahrer wollte gegen 14.15 Uhr von rechts in Richtung B30 abbiegen und übersah dabei die Radfahrerin, die den für den Radverkehr freigegebenen Radweg befuhr. Der Autofahrer erfasste die Radfahrerin, die stürzte und aufgrund ihrer Verletzungen mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die Fahrradfahrerin trug zum Zeitpunkt des Unfalls einen Helm, der vermutlich schlimmere Verletzungen verhinderte. Am Auto des Fahrers entstand ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro. Das Fahrrad der Verletzten blieb unbeschädigt.

Überlingen

Balkonbrand mit unbekannter Ursache

Am Montagabend brach kurz nach 19 Uhr auf einem Balkon in der Straße „Auf dem Stein“ ein Feuer aus. Nachbarn bemerkten den Brandgeruch und alarmierten sofort die Feuerwehr. Diese konnte das Feuer schnell löschen. Die 34-jährige Bewohnerin der Wohnung war zum Zeitpunkt des Brandes nicht zu Hause. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Im Jahr 2023 wurden in Baden-Württemberg insgesamt 306644 Verkehrsunfälle registriert. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Fälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen verzeichnet, was 0.57% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926, was 85.09% entspricht. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 13562 (4.42%) und auf Autobahnen wurden 3369 Unfälle (1.1%) verzeichnet. Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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