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Friedrichshafen: Betrug mit Fußballtickets über Social-Media

Ein 27-jähriger Mann aus Friedrichshafen wurde Opfer eines Internetbetrügers, der Eintrittskarten für ein Fußballspiel anbot. Die Polizei warnt vor dem Kauf von Tickets über ungesicherte Kanäle in sozialen Netzwerken.

Foto: Depositphotos

Bodenseekreis (ost)

Friedrichshafen

Social-Media-Betrug mit Eintrittskarten

Ein 27-jähriger Mann aus Friedrichshafen fiel am Montagnachmittag einem Internetbetrüger zum Opfer. Über eine Social-Media-Plattform hatte er Kontakt zu einem vermeintlichen Verkäufer aufgenommen, der Tickets für ein Fußballspiel der Königsklasse anbot. Nachdem er 150 Euro für drei Tickets überwiesen hatte, erhielt er die Ware nicht. Der Verkäufer löschte sein Profil und brach den Kontakt ab. Um Vertrauen zu schaffen, hatte der Betrüger zuvor ein Foto eines fremden Personalausweises übermittelt, das vermutlich ebenfalls illegal beschafft war. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt eindringlich vor dem Kauf von Tickets über unsichere Kanäle in sozialen Netzwerken.

Friedrichshafen

Polizeikontrolle zur Verkehrssicherheit in der Flugplatzstraße

Das Polizeirevier Friedrichshafen ahndete bei einer mehrstündigen stationären Verkehrskontrolle im Bereich der Flugplatzstraße und Aistegstraße am Montagnachmittag mehrere Verstöße. Der Schwerpunkt lag zwischen 12 und 18 Uhr auf der Bekämpfung von Ablenkung im Straßenverkehr und der Erhöhung der allgemeinen Verkehrssicherheit. Insgesamt wurden 16 Autofahrer erwischt, die während der Fahrt unerlaubt ihre Handys benutzten, sowie ein Radfahrer, der sein Handy am Ohr hatte. Außerdem waren 36 Personen ohne Sicherheitsgurt unterwegs und in vier Fällen fehlte die richtige Kindersicherung. Es gab auch Verkehrsteilnehmer, die Vorrangregeln missachteten oder gegen andere Verkehrsvorschriften verstießen. Neben Verwarnungen führte die Polizei Gespräche, um über die Gefahren von Ablenkung aufzuklären.

Friedrichshafen

Polizei ermittelt nach Sachbeschädigung und Flugblattverteilung

Das Polizeirevier Friedrichshafen ermittelt wegen Sachbeschädigung und Verleumdung, nachdem Unbekannte in der Nacht von Sonntag auf Montag im Ortsteil Fischbach ein Verkaufsschild besprüht und Flugblätter verteilt haben. Zwischen Sonntagabend, 21.30 Uhr, und Montagmorgen, 7.45 Uhr, wurde das Schild eines Hofladens in der Dornierstraße mit roter Farbe besprüht. Zudem wurden im Ortsteil Fischbach zahlreiche Flyer verteilt, in denen dem Empfänger eine rechtsextreme Gesinnung vorgeworfen wird. Die Polizei hat die Ermittlungen zu den Hintergründen und den Verfassern der Flugblätter aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.

Friedrichshafen

Tatverdächtige nach Kupferdiebstahl identifiziert

Mehrere Personen haben am Montagmorgen auf einer Baustelle in der Olgastraße drei etwa zehn Meter lange Kupferkabel gestohlen. Kurz vor 8 Uhr schnitten vier Personen die Kabel auf dem Dach des Gebäudes ab und verstauten sie in einem Fahrzeug. Der Schaden beträgt insgesamt rund 50.000 Euro, wobei der Materialwert auf etwa 3.000 Euro geschätzt wird. Dank aufmerksamer Zeugen, die die Polizei alarmierten, konnte ein 21-jähriger afghanischer Staatsbürger noch am Tatort festgenommen werden. Kurz darauf wurde auch das Fluchtfahrzeug und eine 19-jährige Deutsche in Ravensburg festgenommen. Da es in der Region zu wiederholten Kabeldiebstählen kam, prüft die Polizei, ob die Verdächtigen auch für andere Taten verantwortlich sind. Die Ermittlungen zu den beiden flüchtigen Komplizen dauern an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon endeten 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Fälle aus, was 3.38% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926 Fälle, was 85.09% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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