Polizei sucht Zeugen nach mutwilliger Auslösung durch Jugendliche in Gaggenau. Ermittlungen laufen.
Gaggenau: Brandalarm in Tiefgarage missbräuchlich ausgelöst

Gaggenau (ost)
Am Sonntagmittag gab es einen Vorfall mit einem missbräuchlich ausgelösten Brandalarm in einer Tiefgarage in der Konrad-Adenauer-Straße. Gegen 16:10 Uhr wurde die Polizei von der Integrierten Leitstelle darüber informiert, dass die Brandmeldeanlage in der Tiefgarage aktiviert wurde. Bei der Ankunft der Feuerwehr Gaggenau vor Ort wurde jedoch kein Rauch oder Feuer festgestellt. Nach der Analyse von Videoaufzeichnungen wurde festgestellt, dass vier bisher unbekannte jugendliche männliche Täter den Brandalarmknopf vorsätzlich gedrückt und dadurch die Brandmeldeanlage ausgelöst haben. Danach verließen sie den Ort über einen Notausgang. Die Beamten des Polizeireviers Gaggenau haben die Ermittlungen aufgenommen und suchen nach Zeugen, die Informationen zu diesem Vorfall oder den Tätern haben. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07225 9887-0 zu melden.
/sk
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Mordraten in der Region Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, wovon 304 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 381, darunter 345 Männer, 36 Frauen und 165 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 338, wovon 312 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 402, wobei 363 Männer, 39 Frauen und 211 Nicht-Deutsche beteiligt waren. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 315 | 338 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 304 | 312 |
| Anzahl der Verdächtigen | 381 | 402 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 345 | 363 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 36 | 39 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 165 | 211 |
Quelle: Bundeskriminalamt








