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Gaggenau: Einbruch in Bäckerei, Polizei sucht Zeugen

Ein unbekannter Täter versuchte gewaltsam in eine Bäckerei einzudringen. Die Polizei bittet um Hinweise unter 07225 9887-0.

Foto: Depositphotos

Gaggenau (ost)

Am frühen Sonntagmorgen gegen 4:15 Uhr ereignete sich in der Bismarckstraße ein versuchter Einbruch. Ein bislang unbekannter Täter versuchte gewaltsam, in eine Bäckerei einzudringen. Währenddessen war ein Mitarbeiter in der Bäckerei anwesend, der durch die Geräusche auf die Situation aufmerksam wurde. Daraufhin flüchtete der Täter vom Tatort. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ungefähr 100 Euro. Nach aktuellen Informationen trug der Täter zur Tatzeit eine helle Hose, ein dunkles Oberteil und eine Base-Cap mit nach hinten gerichtetem Schirm.

Die Polizei bittet Zeugen, die den Einbruchsversuch beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Polizeirevier Gaggenau unter der Telefonnummer 07225 9887-0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, wovon 304 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 381, davon waren 345 männlich und 36 weiblich. 165 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Morde auf 338 Fälle, wovon 312 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 402, davon waren 363 männlich und 39 weiblich. 211 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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