In der Friedrichstraße brachen drei Täter in ein Juweliergeschäft ein, stahlen Schmuck und flüchteten zu Fuß in Richtung Feuerwehrhaus. Polizei bittet um Hinweise.
Gaggenau: Einbruch in Juweliergeschäft, Polizei sucht nach Tätern

Kuppenheim (ost)
Mehrere Personen riefen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gegen 4:30 Uhr an und meldeten einen Einbruch in ein Juweliergeschäft in der Friedrichstraße. Nach den vorliegenden Informationen haben drei bisher unbekannte Täter die Schaufensterscheibe eingeschlagen und sich so Zugang zum Verkaufsraum verschafft. Dort haben sie Schmuck aus den Vitrinen gestohlen. Die Diebe sollen danach zu Fuß in Richtung Feuerwehrhaus geflohen sein. Sie sollen dunkel gekleidet gewesen sein und eine schlanke Figur gehabt haben. Einer der Täter trug eine olivgrüne Kapuzenjacke. Eine sofortige Fahndung blieb ohne Erfolg. Die genaue Höhe des Sach- und Diebstahlschadens ist derzeit noch unbekannt. Bereits am Vortag (07.04.) wurde in das Juweliergeschäft eingebrochen.
Die Polizeibeamten des Reviers Gaggenau nehmen Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge unter der Telefonnummer 07225 9887-0 entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 anstieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt








