Eine 18-jährige Hyundai-Fahrerin verursachte einen Unfall auf der A6. Drei Personen wurden leicht verletzt, Sachschaden beträgt etwa 15 000 Euro.
Gaildorf: Unfall auf der Autobahn

Aalen (ost)
Crailsheim: Verkehrsunfall auf der Autobahn
Früh am Donnerstagmorgen gegen 04 Uhr fuhr eine 18-jährige Fahrerin eines Hyundai auf dem linken Fahrstreifen der A6 in Richtung Nürnberg. Aus bisher unbekannten Gründen kam sie zunächst nach links von der Fahrbahn ab. Danach verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und geriet nach rechts. Dort durchbrach sie die Schutzplanke und fuhr durch ein dahinter liegendes Gebüsch. Der Wagen kam etwa 20 Meter weiter zum Stillstand. Bei dem Unfall wurden die 18-Jährige, ein 19-Jähriger und ein 15-Jähriger Beifahrer leicht verletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 15.000 Euro. Der Hyundai war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Ilshofen: Einbruchsversuch
Zwei Diebe brachen am Donnerstagmorgen gegen 00:50 Uhr die Tür einer Firma in der Hörlebacher Straße auf. Als der Alarm ausgelöst wurde, ergriffen die Täter die Flucht. Sie verursachten einen Sachschaden von etwa 1000 Euro. Bisherigen Informationen zufolge wurde nichts gestohlen.
Gaildorf: Diebstahl aus Automaten
In der Nacht von Donnerstag zwischen 00:15 Uhr und 03:30 Uhr brachen Diebe mehrere Verkaufsautomaten in Gaildorf, Unterrot und Münster auf und entwendeten einen vierstelligen Bargeldbetrag. Es entstand auch ein Sachschaden von etwa 2000 Euro. Hinweise nimmt das Polizeirevier Schwäbisch Hall unter der Telefonnummer 0791 4000 entgegen.
Crailsheim: Einbruch in Supermarkt
Gegen 23:20 Uhr am Donnerstag betraten drei unbekannte Täter einen Supermarkt im Rotebachring in Crailsheim. Dort stahlen sie verschiedene Tabakprodukte im Wert eines dreistelligen Betrags. Danach flüchteten sie in unbekannte Richtung. Hinweise nimmt das Polizeirevier Crailsheim unter der Rufnummer 07951 4800 entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023, wobei der Großteil der Verdächtigen männlich war. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Autodiebstählen in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Autodiebstahlraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 1295 Fälle von Autodiebstahl registriert, während es im Jahr 2023 bereits 1503 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 728 auf 747. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 764 auf 782, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Interessanterweise stieg auch die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 339 auf 351. Im Vergleich dazu verzeichnete Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Autodiebstählen in Deutschland mit 7781 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 1.295 | 1.503 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 728 | 747 |
| Anzahl der Verdächtigen | 764 | 782 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 702 | 726 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 62 | 56 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 339 | 351 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Im Jahr 2023 gab es insgesamt 306644 Verkehrsunfälle in Baden-Württemberg. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 aus, was 3.38% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926, was 85.09% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 13562 (4.42%) und auf Autobahnen 3369 (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








