Ein Einbrecher scheiterte am Montag in Gamerschwang. Seine Versuche, Türen und Fenster aufzuhebeln, blieben erfolglos. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Gamerschwang: Einbruch gescheitert

Ulm (ost)
Zwischen 17.15 Uhr und 19.45 Uhr wurde versucht, in ein Haus in der Borenbrunnenweg einzubrechen. Der Täter versuchte an verschiedenen Stellen, Türen und ein Fenster aufzubrechen. Seine Versuche waren erfolglos und er blieb draußen. Die Polizei hat die Spuren gesichert und die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge während des Vorfalls bemerkt haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Ehingen (Tel. 07391/5880) zu melden.
+++++++ 0393272 (BK)
Kontakt: Joachim Schulz, Telefon 0731/188-1111
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen von 2022 auf 2023 leicht an, wobei im Jahr 2022 4508 Fälle und im Jahr 2023 5204 Fälle registriert wurden. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen höher war als die der weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle aufgezeichnet, während es im Jahr 2023 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 auf 402, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 315 | 338 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 304 | 312 |
| Anzahl der Verdächtigen | 381 | 402 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 345 | 363 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 36 | 39 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 165 | 211 |
Quelle: Bundeskriminalamt








