Ein Unbekannter gelangte durch die Kellertür in ein Wohngebäude und entwendete Spielkonsolen und Spiele im Wert von mehreren hundert Euro.
Giengen an der Brenz: Einbrecher im Haus in Giengen a. d. Brenz

Ulm (ost)
Der Verbrecher brach zwischen 6:00 und 18:00 Uhr die Tür eines Wohnhauses in der Bühlbergstraße auf und drang so ins Innere ein. Dort durchsuchte er die Räume, während der Bewohner abwesend war. Der Dieb entdeckte mehrere Spielkonsolen und die dazugehörigen Spiele in den Zimmern. Diese nahm er als Beute und flüchtete unerkannt. Die Polizei hat Spuren gesichert und hofft auf Hinweise von Zeugen. Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, sich unter Tel. 07322/9653430 zu melden. Der Schaden an der Tür beläuft sich auf mehrere hundert Euro.
Viele Einbrüche können durch sichere Türen und Fenster sowie die richtige Sicherheitstechnik verhindert werden. Immer mehr Täter scheitern an den technischen und mechanischen Sicherheitsvorkehrungen. Schon mit einfachen Maßnahmen kann jeder etwas tun. Für Einbrecher ist es entscheidend, dass alles schnell geht. Wenn Fenster und Türen starken Widerstand leisten, geben die Ganoven ihr Vorhaben schnell auf.
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Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 589 männlich und 87 weiblich im Jahr 2022, während es 653 männliche und 80 weibliche Verdächtige im Jahr 2023 gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt








