Am Sonntagmorgen drangen zwei unbekannte Täter gewaltsam in eine Tankstelle ein und entwendeten Waren. Die Polizei sucht Zeugen und bittet um Hinweise.
Görwihl: Einbruch in Tankstelle

Freiburg (ost)
Am frühen Sonntagmorgen, den 17.05.2026, um etwa 02.00 Uhr, drangen zwei bisher unbekannte männliche Täter gewaltsam in eine Tankstelle im Ausserdorf ein und stahlen dort Waren von noch unbekanntem Wert. Die beiden Täter machten sich zu Fuß in Richtung Rüßwihl davon. Die Polizei in Görwihl hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die in der Nacht Verdächtiges beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können. Zusätzlich werden Anwohner gebeten, ihre privaten Überwachungskameras zu überprüfen und verdächtige Personen oder Fahrzeuge der Polizei zu melden. Der Polizeiposten kann während der regulären Bürozeiten unter der Telefonnummer 07764 9329980 erreicht werden. Das Polizeirevier Bad Säckingen nimmt rund um die Uhr Hinweise unter der Telefonnummer 07761 9340 entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen höher war als die der weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt







