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Gomadingen: Feuerwehreinsatz nach heißer Pfanne

Ein Bewohner löste einen Feuerwehreinsatz aus, als er eine heiße Pfanne auf ein Plastikbrett stellte und einschlief.

Foto: Depositphotos

Reutlingen (ost)

Brand in Küche löst Feuerwehreinsatz aus

Ein Zwischenfall im Königsträßle führte am Freitagabend zu einem Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Ein 32-jähriger Bewohner stellte gegen 18.40 Uhr eine heiße Pfanne auf ein Plastikbrett in seiner Küche und legte sich dann schlafen. Dadurch entstand starker Rauch, der den Rauchmelder in der Wohnung auslöste. Andere Bewohner hörten den Alarm und alarmierten die Feuerwehr, die den 32-Jährigen aus seiner Wohnung rettete. Er wurde zur weiteren medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Es entstand kein nennenswerter Sachschaden.

Reutlingen (RT): Einbruch in Wohngebäude

Ein unbekannter Täter brach am Freitagabend in ein Wohngebäude im Stadtteil Sondelfingen ein. Zwischen 17.30 Uhr und 22.50 Uhr gelangte der Täter durch ein Fenster unberechtigt in das Einfamilienhaus in der Strohgäustraße. Mehrere Räume wurden durchsucht, aber nach den Ermittlungen wurde nichts gestohlen. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren vor Ort. Der Polizeiposten Reutlingen-Nord hat die Ermittlungen aufgenommen.

Gomadingen (RT): Verletzter bei Forstarbeiten

Am Freitagmittag wurde ein Arbeiter in einem Waldgebiet bei Dapfen schwer verletzt. Gegen zwölf Uhr zogen mehrere Forstarbeiter einen gefällten Baum zu einer Verladestelle. Dabei fiel ein weiterer Baum um und traf einen Arbeiter. Der 50-jährige Mann wurde mit schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Spezialisten des Arbeitsbereichs Gewerbe und Umwelt begannen mit den Ermittlungen vor Ort.

Münsingen (RT): Zigarettenautomat durch Explosion beschädigt

Ein Zigarettenautomat in der Straße Kegelgraben wurde am frühen Samstagmorgen durch das Zünden eines Sprengkörpers stark beschädigt. Drei dunkel gekleidete Jugendliche versuchten gegen 02.30 Uhr, durch die Explosion an den Inhalt des Automaten zu gelangen. Der Automat wurde deformiert, aber die Jugendlichen konnten nicht auf den Inhalt zugreifen. Sie flüchteten in Richtung Innenstadt. Eine Fahndung verlief ergebnislos. Es entstand ein Sachschaden von etwa 2.500 Euro. Die Ermittlungen wurden vom Polizeirevier Münsingen übernommen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Unfälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 1733, was 0.57% der Gesamtunfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926, was 85.09% entspricht. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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