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Grenzach-Wyhlen: Verdacht NötigungGefährdung im Straßenverkehr

Polizei sucht Zeugen. Unbekannter Fahrer eines schwarzen VW-Busses gefährdete entgegenkommenden VW Golf-Fahrer auf Bundesstraße 34.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

Am Freitag, den 09.10.2026, gegen 16.40 Uhr, soll ein unbekannter Fahrer eines schwarzen VW-Transporters den Fahrer eines entgegenkommenden VW Golfs genötigt oder gefährdet haben.

Der 54-jährige Fahrer des VW Golf fuhr auf der Bundesstraße 34 von Grenzach-Wyhlen in Richtung Rheinfelden und hielt als erstes Fahrzeug vor der temporären Fußgängerampel, kurz nach dem Ortsausgang Wyhlen, aufgrund des Rotlichts der Ampel an. Als das Licht auf Grün wechselte, setzten der 54-Jährige und die entgegenkommenden Fahrzeuge ihre Fahrt fort. Dabei soll der unbekannte Fahrer eines schwarzen VW-Transporters mit Schweizer Kennzeichen die etwa 15 bis 20 wartenden Fahrzeuge in Richtung Grenzach-Wyhlen an der Ampel überholt haben und mit eingeschalteter Lichthupe auf den Fahrstreifen des 54-Jährigen zugekommen sein. Um einen Unfall zu vermeiden, musste der 54-Jährige ausweichen. Der Fahrer des VW-Transporters soll während des Überholvorgangs nicht versucht haben, sich rechts einzuordnen, und soll angeblich ein Mobiltelefon in der Hand gehalten haben.

Das Polizeirevier Rheinfelden, Telefon 07623 74040, bittet um Zeugenhinweise zu dem schwarzen VW-Transporter. Der Fahrer wird wie folgt beschrieben: zwischen 40 und 50 Jahre alt, kurze, schwarze Haare. Ebenso sollten sich Verkehrsteilnehmer melden, die möglicherweise durch das Verhalten des VW-Transporters gefährdet wurden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon endeten 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Unfälle aus, was 3.38% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926, was 85.09% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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