Ein pakistanischer Staatsangehöriger wurde am Bahnhof Kehl festgenommen, da er keine gültigen Grenzübertrittspapiere vorweisen konnte. Durch die Bezahlung einer Geldstrafe konnte er eine Haftstrafe abwenden.
Grenzkontrolle in Kehl: 40-tägige Haft abgewendet

Kehl (ost)
Ein pakistanischer Bürger wurde am 18. April 2026 am Bahnhof Kehl von der Bundespolizei verhaftet. Der 36-Jährige war mit einem internationalen Zug von Straßburg nach Deutschland gereist. Bei der Überprüfung konnte er keine gültigen Einreisedokumente vorzeigen. Außerdem wurde gegen den Mann ein Haftbefehl wegen Verstoßes gegen das Einreise- und Aufenthaltsverbot ausgestellt. Er zahlte die Geldstrafe und vermied so eine 40-tägige Haftstrafe. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde er nach Frankreich abgeschoben. Ihn erwartet eine Anzeige wegen versuchter illegaler Einreise.
Quelle: Presseportal








