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Grenzkontrolle in Kehl: Bundespolizei stellt gefälschten Führerschein sicher

Am 10. Januar 2026 wurde einem albanischen Staatsangehörigen die Einreise nach Deutschland verweigert. Ein totalgefälschter albanischer Führerschein wurde gefunden, Strafverfahren eingeleitet.

Foto: unsplash

Kehl (ost)

Am 10. Januar 2026 wurde einem Bürger aus Albanien die Einreise nach Deutschland verweigert, als die Binnengrenzkontrollen am Grenzübergang Kehl-Europabrücke vorübergehend wiedereingeführt wurden. Während der Kontrolle wurde ein vollständig gefälschter albanischer Führerschein entdeckt, der auf eine andere Person ausgestellt war. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Besitzes gefälschter amtlicher Dokumente sowie des Versuchs der illegalen Einreise eingeleitet. Das gefälschte Dokument wurde konfisziert. Nach Abschluss aller erforderlichen Maßnahmen wurde der 42-jährige Mann nach Frankreich abgeschoben.

Quelle: Presseportal

nf24