Am vergangenen Freitag wurden in Weinheim zwischen 16:50 Uhr und 20:15 Uhr zwei Wohnungen Ziel von Einbrechern. Unbekannte durchsuchten Räume nach Wertgegenständen, die Polizei bittet um Hinweise.
Heidelberg: Einbrüche in Wohnanwesen – Zeugenaufruf

Rhein-Neckar-Kreis (ost)
Letzten Freitag wurde zwischen 16:50 Uhr und 20:15 Uhr in zwei Wohnungen in verschiedenen Straßen eingebrochen.
Ein bisher unbekannter Täter gelangte in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Cavaillonstraße. Außerdem brachen Unbekannte eine Terrassentür in einem Mehrfamilienhaus im Friedrich-Ebert-Ring auf und durchsuchten mehrere Räume sowie Schränke und Schubladen nach Wertgegenständen.
Ob die Taten zusammenhängen und wie hoch der entstandene Sach- und Diebstahlschaden ist, ist noch unklar und wird von den laufenden Ermittlungen des Fachdezernats für Eigentumsdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg untersucht.
Personen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben und hilfreiche Informationen zu den Einbrüchen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621 174-4444 beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon zu melden.
Sichern Sie Ihr Zuhause. Die Polizei empfiehlt allgemein folgendes:
Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/ .
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt








