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Heidelberg: Falsche Bankmitarbeiterin erbeutet hohe Summe

Am Mittwochabend fiel ein 69-jähriger Mann in Heidelberg einer Betrugsmasche zum Opfer. Die Täterin überredete ihn, knapp 10.000 Euro auf ein fremdes Konto zu überweisen.

Foto: unsplash

Heidelberg (ost)

Am Abend von Mittwoch, ungefähr um 19:00 Uhr, wurde ein 69-jähriger Mann aus Handschuhsheim in Heidelberg Opfer von Betrug durch eine falsche Angestellte der Bank.

Durch geschicktes Reden und unter dem Vorwand von Problemen mit den Zugangsdaten im Onlinebanking, gewann die Täterin das Vertrauen des Opfers und überzeugte ihn, einen Gesamtbetrag von fast 10.000 Euro auf ein fremdes Konto zu überweisen.

Nach dem Ende des Telefonats überprüfte der 69-Jährige erneut sein Bankkonto und bemerkte dabei das Fehlen seines Geldes.

Tipps zur Vorbeugung der Polizei – So schützen Sie sich vor falschen Bankangestellten:

Weitere Informationen und Tipps zur Vorbeugung finden Sie unter:

https://praevention.polizei-bw.de/praevention/betrugdiebstahl/.

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 11144 Fälle registriert, wobei 4056 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 3146 Verdächtige, darunter 2153 Männer, 993 Frauen und 1119 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 13531, wobei 4420 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls auf 3473, darunter 2380 Männer, 1093 Frauen und 1331 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 11.144 13.531
Anzahl der aufgeklärten Fälle 4.056 4.420
Anzahl der Verdächtigen 3.146 3.473
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.153 2.380
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 993 1.093
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.119 1.331

Quelle: Bundeskriminalamt

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