Unbekannte brachen Wohnungstür auf und stahlen Elektronik im Wert eines dreistelligen Eurobetrags. Polizei bittet um Hinweise unter 0621 174-4444.
Heidelberg: Wohnungseinbruch in Altstadt

Heidelberg (ost)
Am Dienstag ereignete sich zwischen 17:10 Uhr und 20:50 Uhr ein Einbruchdiebstahl in einem Wohnhaus in der Landfriedstraße in der Altstadt von Heidelberg.
Unbekannte Täter drangen gewaltsam in die Wohnung ein, indem sie das Türschloss gewaltsam entfernten. Im Inneren der Wohnung wurden alle Räume teilweise durchsucht. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden elektronische Geräte im Wert von mehreren hundert Euro gestohlen. Ob noch weitere Gegenstände fehlen, wird derzeit ermittelt.
Das Fachdezernat für Eigentumsdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg leitet die Ermittlungen und bittet Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben und sachdienliche Hinweise zum Vorfall geben können, sich unter der Telefonnummer 0621 174-4444 beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon zu melden.
Um die Sicherheit zu erhöhen, gibt es folgende Tipps:
Vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin mit dem Team der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Präventionsreferats des Polizeipräsidiums Mannheim.
Weitere Tipps und Informationen finden Sie unter www.polizei-beratung.de und www.k-einbruch.de.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 stiegen leicht an, wobei im Jahr 2023 insgesamt 5204 Fälle registriert wurden, im Vergleich zu 4508 Fällen im Jahr 2022. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen höher war als die der weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt








