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Heilbronn: Brand und Unfall unter Alkoholeinfluss

Feuerwehr löscht Holzunterstand am Schemelsberg, Autofahrerin verursacht Unfall in Schwaigern und muss Blutprobe abgeben.

Foto: Depositphotos

Heilbronn (ost)

Erlenbach: Wiederholter Brand am Schemelsberg – Augenzeugen gesucht

Am Donnerstagabend gab es einen Brand an einem Holzunterstand am Schemelsberg. Gegen 22:50 Uhr musste die Feuerwehr zum Brand am Württembergischen Weinwanderweg ausrücken. Die Feuerwehr konnte den brennenden Holzunterstand und die darunter gelagerten trockenen Weinstöcke schnell löschen. Der Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Auch in diesem Fall kann Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden. Personen, die am Donnerstag am Schemelsberg verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07132 93710 beim Polizeirevier Neckarsulm zu melden.

Schwaigern: Unfall verursacht unter Alkoholeinfluss – Auto überschlägt sich

Früh am Freitagmorgen verursachte eine Autofahrerin einen Unfall in Schwaigern. Gegen 2:40 Uhr war die 56-jährige Fahrerin mit ihrem Ford auf der Leintalstraße in Richtung Kleingartach unterwegs, als sie mit einem am rechten Fahrbahnrand geparkten Kia kollidierte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Kia nach rechts abgelenkt und beschädigte einen dort geparkten Anhänger. Der Ford überschlug sich und kam auf der Beifahrerseite liegend quer über die Straße zum Stillstand. Die Fahrerin konnte das Fahrzeug unverletzt über den Kofferraum verlassen. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten Alkoholgeruch bei der Frau, weshalb ein Atemalkoholtest durchgeführt wurde. Dieser ergab einen Wert von knapp 0,4 Promille, weshalb die 56-Jährige die Polizisten in ein Krankenhaus begleiten und dort eine Blutprobe abgeben musste. Ihr Auto wurde abgeschleppt. Bereits ab 0,3 Promille ist bei einem Unfall der Führerschein gefährdet. Es wird nun überprüft, ob die Alkoholisierung die Unfallursache war.

Die Polizei Heilbronn ist übrigens auch auf Instagram präsent. Hier ist der Link zu unserem Kanal: https://www.instagram.com/polizei.bw.heilbronn?igsh=MWMyMGhnb2U0NnI2Yg==

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Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37873 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 36787 auf 34877. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 32420 auf 30714 zurück, wobei der Anteil der männlichen Verdächtigen mit 26963 höher war als der der weiblichen Verdächtigen mit 3751. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 10727 auf 11419. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 40.049 37.873
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36.787 34.877
Anzahl der Verdächtigen 32.420 30.714
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28.389 26.963
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4.031 3.751
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 10.727 11.419

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Baden-Württemberg insgesamt 306644 Verkehrsunfälle. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Fälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926, was 85.09% entspricht. Innerorts gab es 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Tote, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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