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Heilbronn: Falsche Bankmitarbeiter, Unfallflucht, Fahrradfahrer bei Unfall tödlich verletzt

Seniorin in Erlenbach betrogen, Unbekannter verursacht Unfallflucht in Heilbronn, Fahrradfahrer stirbt bei Schwaigern-Unfall.

Foto: Depositphotos

Heilbronn (ost)

Erlenbach: Seniorin von falschen Bankmitarbeitern betrogen

Am Dienstagnachmittag fiel eine ältere Dame in Erlenbach auf einen Trick von falschen Bankangestellten herein. Gegen 15:30 Uhr erhielt sie einen Anruf von einem vermeintlichen Mitarbeiter der Bank. Dieser informierte sie darüber, dass ihre Bankkarte überprüft werden müsse. Dafür würde ein Kollege vorbeikommen und die Karte abholen. Während des Gesprächs erschien der angebliche Kollege des Anrufers bei der Dame, nahm die Karte an sich und verließ das Haus wieder. Kurz darauf rief das Opfer bei ihrer Bank an und erfuhr, dass ein niedriger vierstelliger Betrag von ihrem Konto abgebucht worden war. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: – Etwa 30 bis 40 Jahre alt – Ca. 1,80 Meter groß – Sehr dunkle Hautfarbe – Kleine Zöpfe als Frisur Wer hat am Dienstag im Bereich des Erlenwegs etwas Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an das Polizeirevier Neckarsulm unter der Telefonnummer 07132 93710.

Warnung vor falschen Bankmitarbeitern – Polizei warnt vor hinterhältiger Betrugsmasche

In den vergangenen Tagen gab es vermehrt Betrugsfälle im Stadt- und Landkreis Heilbronn, bei denen die Täter am Telefon vorgaben, Mitarbeiter einer Bank zu sein. Sie behaupteten, es habe unberechtigte Abbuchungen oder verdächtige Transaktionen gegeben. Um angeblich einen Schaden zu verhindern, baten sie ihre Opfer, persönliche Daten, insbesondere die PIN ihrer Bankkarte, preiszugeben. Dann wurde angekündigt, dass ein Mitarbeiter oder Kurier die Bankkarte abholen würde. Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin: – Bankmitarbeiter fragen niemals telefonisch nach der PIN oder anderen vertraulichen Daten. – Banken holen keine Karten an der Haustür ab. – Geben Sie niemals Ihre PIN oder TAN am Telefon weiter. – Überlassen Sie Ihre Bankkarte niemals Unbekannten. – Beenden Sie verdächtige Anrufe sofort und kontaktieren Sie Ihre Bank über die bekannte Nummer. – Informieren Sie umgehend Ihre Bank, sperren Sie die Karte und informieren Sie die Polizei im Verdachtsfall. Die Täter zielen gezielt auf ältere Menschen ab und setzen sie unter Druck, indem sie erfundene Notlagen vortäuschen. Sprechen Sie daher auch mit älteren Verwandten, Nachbarn oder Bekannten über diese Betrugsmasche und sensibilisieren Sie sie für die Vorgehensweise der Täter. Heilbronn: Zeugen nach Unfallflucht gesucht

Ein unbekannter Verkehrsteilnehmer verursachte zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagmorgen in Heilbronn einen Sachschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro. Am Mittwoch parkte ein 53-jähriger Mann gegen 15:30 Uhr seinen BMW parallel zur Fahrbahn der Hanselmannstraße. Als er am nächsten Morgen um 4:20 Uhr zu seinem Auto zurückkehrte, bemerkte er einen Schaden, der von vorne bis hinten verlief. Der Verursacher hatte sich bereits vom Unfallort entfernt, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Nach den bisherigen Ermittlungen handelt es sich bei dem Fahrzeug des Verursachers um einen Pkw, der an der linken Seite einen passenden Schaden aufweisen müsste. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang oder dem Flüchtigen haben, sich beim Polizeirevier Heilbronn-Böckingen unter der Telefonnummer 07131 204060 zu melden.

Schwaigern: Fahrradfahrer bei Unfall tödlich verletzt – Zeugen gesucht

Am Mittwochabend kam es bei Schwaigern zu einem Unfall, bei dem ein Fahrradfahrer tödlich verletzt wurde. Gegen 21:30 Uhr wurde der Rettungsleitstelle ein gestürzter Radfahrer neben einem Feldweg bei den Dinkelsklingenhöfen gemeldet, der nicht mehr ansprechbar war. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des 58-jährigen Mannes feststellen. Die genauen Umstände des Unfalls sind Gegenstand der Ermittlungen. Daher bittet die Polizei Zeugen des Vorfalls, sich beim Verkehrsdienst Weinsberg unter der Telefonnummer 07134 5130 zu melden.

Quelle: Presseportal

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