Eine Zeugin wird gesucht, die den Verkehrsunfall beobachtet hat und wichtige Informationen liefern kann. Weitere Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Heilbronn-Klingenberg: Zeugin nach Unfall gesucht

Stadt – und Landkreis Heilbronn (ost)
Heilbronn-Klingenberg: Augenzeugin nach Autounfall gesucht
Früh am Donnerstagmorgen verursachte ein möglicherweise betrunken Autofahrer in Heilbronn-Klingenberg einen Verkehrsunfall. Der 50-jährige Fahrer seines VW war gegen 1 Uhr auf der Theodor-Heuss-Straße unterwegs, als er mit dem entgegenkommenden BMW eines 38-Jährigen kollidierte. Anstatt anzuhalten und sich um die Konsequenzen des Unfalls zu kümmern, fuhr der VW-Fahrer einfach weiter. Schließlich konnte die Polizei ihn an seiner Adresse antreffen. Da der 50-Jährige offensichtlich betrunken war, aber keinen Atemtest machen wollte, musste er im Krankenhaus eine Blutprobe abgeben. Sein Führerschein wurde eingezogen. Eine weitere, bisher unbekannte Zeugin soll den Unfall beobachtet haben und dem 38-Jährigen gesagt haben, dass der VW-Fahrer vor dem Unfall in Schlangenlinien fuhr. Da die Identität der Frau nicht bekannt ist, werden sie und andere mögliche Zeugen gebeten, sich beim Polizeirevier Heilbronn-Böckingen unter der Telefonnummer 07131 204060 zu melden.
Gemmingen: Werkzeugdiebstahl aus einem Fahrzeug
Die Polizei sucht nach Zeugen, nachdem in den letzten Tagen Werkzeuge im Wert von etwa 5.000 Euro aus einem Pritschenwagen in Gemmingen gestohlen wurden. Das Fahrzeug stand zwischen 10 Uhr am Montagmorgen und 10 Uhr am Mittwoch am Straßenrand der Losterbachstraße. In diesem Zeitraum brach eine unbekannte Person eine Werkzeugkiste auf der Ladefläche auf, die mit einem Schloss gesichert war, und stahl mehrere Trennschleifer, einen Abbruchhammer, einen Akkuschrauber, eine Bohrmaschine und Zubehör. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Eppingen unter der Telefonnummer 07262 60950 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen höher war als die der weiblichen Verdächtigen. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon endeten 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden waren 10355 (3.38%), während Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1733 Mal (0.57%) vorkamen. Die meisten Unfälle waren jedoch Übrige Sachschadensunfälle mit 260926 Fällen (85.09%). In Bezug auf die Ortslage ereigneten sich 25663 Unfälle innerorts (8.37%), 13562 außerorts (4.42%) und 3369 auf Autobahnen (1.1%). Die Anzahl der Getöteten betrug 369, die der Schwerverletzten 6139 und die der Leichtverletzten 36086.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








