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Heilbronn: Schlägerei am Ludwigsburger Bahnhof,24-Jähriger verletzt

Ein junger Mann wurde auf dem Bahnhofsvorplatz angegriffen, verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt weiterhin, Hinweise werden entgegengenommen.

Foto: Depositphotos

Ludwigsburg (ost)

Am Sonntagabend (08.03.2026) um 22:20 Uhr wurde ein 24-Jähriger auf dem Bahnhofsvorplatz in Ludwigsburg angegriffen und verletzt. Es wird angenommen, dass eine Gruppe von vier Personen den jungen Mann attackiert hat, indem sie unerwartet auf ihn einschlugen und traten. Darüber hinaus soll Pfefferspray gegen ihn eingesetzt und er mit einem Messer bedroht worden sein. Anschließend sollen die Angreifer in einen Zug Richtung Heilbronn gestiegen und davongefahren sein.

Der 24-Jährige erlitt Verletzungen bei den Angriffen und wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.

Es wird vermutet, dass einer der Verdächtigen ein 25-jähriger Bekannter des Opfers war, und das Motiv könnte im persönlichen Umfeld der Beteiligten liegen.

Die Ermittlungen des Polizeireviers Ludwigsburg sind noch im Gange. Hinweise werden unter Tel. 07141 18-5353 oder per E-Mail an ludwigsburg.prev@polizei.bwl.de entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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