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Heilbronn: Trunkenheitsfahrten im Main-Tauber-Kreis

Zwei Betrunkene Autofahrer in Bad Mergentheim von Polizei erwischt, einer ohne Fahrerlaubnis und mit Diebstahlverdacht.

Foto: Depositphotos

Main-Tauber-Kreis (ost)

Bad Mergentheim: Alkoholisierter Fahrer entdeckt

In der späten Nacht am Dienstag ereignete sich ein Vorfall von Trunkenheit am Steuer in der Max-Eyth-Straße in Bad Mergentheim. Ein Augenzeuge informierte die Polizei darüber, dass er einen weißen Mercedes im Drive-In eines Schnellrestaurants bemerkt hatte. Er hatte den Verdacht, dass der Fahrer betrunken war. Gegen 23:40 Uhr konnte die Polizeistreife den 25-jährigen Fahrer des Mercedes-Benz stoppen und kontrollieren. Es gab konkrete Hinweise auf Alkoholeinfluss. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von fast 1,2 Promille. Der Mann musste zur Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht werden und sein Führerschein wurde eingezogen. Er wird nun wegen Trunkenheit am Steuer angezeigt.

Bad Mergentheim: Betrunken und ohne Fahrerlaubnis unterwegs

Am Dienstagabend fuhr ein 37-jähriger Mann stark betrunken mit seinem Auto auf das Gelände einer Tankstelle in der Wachbacher Straße in Bad Mergentheim. Zeugen meldeten den Opel-Fahrer der Polizei, da sie vermuteten, dass er betrunken war. Gegen 21:20 Uhr wurde er von der Polizei kontrolliert und der Verdacht der Trunkenheit bestätigte sich. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,6 Promille. Zusätzlich fuhr der 37-Jährige ohne Fahrerlaubnis und wird verdächtigt, eine Schachtel Zigaretten aus dem Tankstellenshop gestohlen zu haben. Der Opel-Fahrer musste zur Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht werden und muss nun mit Anzeigen wegen Trunkenheit am Steuer, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Diebstahl rechnen.

Die Polizei Heilbronn ist ab sofort auch auf WhatsApp erreichbar. Hier ist der Link zu unserem Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029Vb5xtFC7IUYQiWcl6y1v

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 37873 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 36787 im Jahr 2022 auf 34877 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 32420 auf 30714 zurück. Von den Verdächtigen waren 28389 männlich, 4031 weiblich und 10727 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 40.049 37.873
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36.787 34.877
Anzahl der Verdächtigen 32.420 30.714
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28.389 26.963
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4.031 3.751
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 10.727 11.419

Quelle: Bundeskriminalamt

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