Ein 16-jähriger Jugendlicher kollidierte betrunken mit Verkehrsschild. Polizei veranlasste Blutentnahme aufgrund von Ausfallerscheinungen.
Hemsbach: Alkoholisiert auf dem E-Bike unterwegs

Rhein-Neckar-Kreis (ost)
Am Freitag um etwa 02.25 Uhr ereignete sich in der Berliner Straße ein Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss.
Ein 16-jähriger Verdächtiger fuhr mit seinem E-Bike die Berliner Straße entlang, als er nach vorherigem Alkoholkonsum mit einer Verkehrsinsel und dem darauf befindlichen Verkehrsschild kollidierte. Eine Passantin bemerkte den Jugendlichen, der Nasenbluten hatte, und rief sofort den Rettungsdienst. Der Verdächtige erklärte den Polizeibeamten, dass er gegen das Verkehrsschild gefahren sei und zuvor alkoholische Getränke konsumiert habe. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,06 Promille. Der Verdächtige wurde dann in Begleitung eines Erziehungsberechtigten zum Polizeirevier Weinheim gebracht, wo aufgrund der offensichtlichen Ausfallerscheinungen zuvor eine Blutentnahme durchgeführt wurde.
Das Verkehrsschild wurde nicht beschädigt.
Die zuständige Führerscheinstelle wurde über den Vorfall informiert.
Der Jugendliche wird wegen Trunkenheit im Straßenverkehr strafrechtlich verfolgt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang der aufgezeichneten Fälle von 40049 im Jahr 2022 auf 37873 im Jahr 2023. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 36787 auf 34877. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 32420 im Jahr 2022 auf 30714 im Jahr 2023 zurück. Unter den Verdächtigen waren 28389 Männer und 4031 Frauen im Jahr 2022, während es 26963 Männer und 3751 Frauen im Jahr 2023 waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 10727 im Jahr 2022 auf 11419 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon sind 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 10355 Fälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 1733, was 0.57% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 260926, was 85.09% entspricht. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








