Unbekannte Täter brachen in Gebäude in Gültstein ein. Alarmanlage löste aus, Polizei umstellte das Gebäude.
Herrenberg: Einbruch bei technischer Prüfungsorganisation

Ludwigsburg (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (03.06.2026) drangen Unbekannte gegen 03.00 Uhr in das Gebäude einer technischen Prüfungsorganisation in der Heerstraße in Gültstein ein. Möglicherweise löste dies den Alarm aus, woraufhin die alarmierte Polizei das Gebäude umstellte. Vor Ort wurde festgestellt, dass die Täter ein Fenster aufgebrochen hatten. Es wird vermutet, dass die Täter ihre Pläne abbrachen, als der Alarm auslöste, und daraufhin die Flucht ergriffen. Laut den aktuellen Ermittlungen des Polizeireviers Herrenberg wurde nichts gestohlen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt. Zeugen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Tel. 07032 2708-0 oder per E-Mail: herrenberg.prev@polizei.bwl.de an die Polizei zu wenden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 die höchste Anzahl von Einbruchsdelikten in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 auf 312. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 auf 402, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 315 | 338 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 304 | 312 |
| Anzahl der Verdächtigen | 381 | 402 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 345 | 363 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 36 | 39 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 165 | 211 |
Quelle: Bundeskriminalamt








