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Heutige (09.09.2026) Blaulichtmeldungen aus Baden-Württemberg

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Baden-Württemberg vom 09.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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09.09.2026 – 00:59

POL-AA: Pressemitteilung für den Landkreis Schwäbisch Hall vom 09.09.2026

Aalen (ost)

Sulzdorf: Einsatz von Polizeihubschrauber zur Suche nach Vermissten

Am Dienstagabend wurde der Polizei gemeldet, dass eine Person vermisst wird. Etwa 30 Minuten nach dem Verschwinden wurde die Person im Gebiet Sulzdorf gesehen. Um nach der Person zu suchen, wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich die Person in einer Notsituation befindet. Der 69-jährige Mann wurde um 21:11 Uhr vom Polizeihubschrauber im Wald bei Sulzdorf entdeckt. Anschließend wurde der Mann wohlbehalten nach Hause gebracht.

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Polizeipräsidium Aalen
-Führungs- und Lagezentrum/PvD-
Böhmerwaldstraße 20
73431 Aalen
Telefon: (49) 7361/5800
E-Mail: aalen.pp@polizei.bwl.de
https://www.polizei-bw.de/

09.09.2026 – 00:58

PP Ravensburg: Meldungen aus dem Landkreis Sigmaringen

Ravensburg (ost)

Quantitäten

Feuer an einem Rohbau verursacht erheblichen Sachschaden

Am Dienstag um 18:35 Uhr brach aus bisher unbekannten Gründen ein Feuer in einem Rohbau in der Sonnenhalde aus. Das Gebäude stand in Flammen, aber ein Übergreifen auf andere Gebäude konnte verhindert werden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 500.000 Euro geschätzt. Es wurde niemand durch das Feuer verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Polizeipräsidium Ravensburg
Polizeiführer vom Dienst
Marco Keck
Telefon: 0751 803-1010
E-Mail: ravensburg.pp@polizei.bwl.de
https://www.polizei-ravensburg.de

08.09.2026 – 23:44

FW-KA: Scheunenbrand beschädigt angrenzendes Wohnhaus

Stutensee (ost)

Am Dienstagabend kurz nach 21 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Stutensee zu einem Scheunenbrand in der Ortsmitte des Stadtteils Blankenloch alarmiert. "Bei der Integrierten Leitstelle Karlsruhe gingen zahlreiche Notrufe ein. Die Anrufer meldeten den Vollbrand eines Nebengebäudes im Rathausgäßle", berichtete Feuerwehrkommandant Gregor Peters. Die Scheune brannte vollständig ab und setzte zudem das Dach eines angrenzenden Fachwerkhauses in Brand. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Zum Einsatz kamen die Feuerwehren aus allen Stadtteilen Stutensees. Mit mehreren Löschrohren gelang es den Einsatzkräften, das Feuer rasch unter Kontrolle zu bringen. "Der Brand war so intensiv, dass die Flammen über den Dachtrauf auf das direkt angrenzende Wohnhaus übergriffen", erläuterte Peters. Zur Unterstützung wurden zudem die Feuerwehren aus Eggenstein-Leopoldshafen, Linkenheim-Hochstetten, Weingarten, Graben-Neudorf und Karlsdorf-Neuthard hinzugezogen. Die Feuerwehr Linkenheim-Hochstetten unterstützte die Brandbekämpfung im Dachbereich des Wohnhauses mit ihrer Drehleiter. Insgesamt waren rund 120 Feuerwehrangehörige im Einsatz. Der stellvertretende Kreisbrandmeister Dominik Wolf machte sich vor Ort ein Bild vom Schadensausmaß. [ Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort. Alle Bewohner der betroffenen Gebäude hatten sich beim Eintreffen der Feuerwehr bereits in Sicherheit gebracht. Verletzt wurde niemand. "Wir haben die Bewohnerinnen und Bewohner betreut und waren während der Brandbekämpfung zur Absicherung der eingesetzten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle", berichtete Susen Eßwein, Organisatorische Leiterin Rettungsdienst. Unterstützt wurde der Rettungsdienst von den DRK-Bereitschaften aus Blankenloch und Spöck mit insgesamt 13 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Die Polizei sperrte mehrere Straßen rund um die Einsatzstelle und übernahm die Ermittlungen zur Brandursache. Vom Polizeirevier Karlsruhe-Waldstadt waren drei Streifenwagenbesatzungen mit insgesamt sechs Beamtinnen und Beamten im Einsatz. Die VBK stellte während der Löscharbeiten den Betrieb der vorbeiführenden Stadtbahnlinie S2 vollständig ein. Oberbürgermeisterin Petra Becker machte sich ebenfalls vor Ort ein Bild von der Lage und der Arbeit der Rettungskräfte. Soweit Betroffene nicht bei Verwandten unterkommen konnten, organisierte die Stadtverwaltung gemeinsam mit dem Ordnungsamt eine vorübergehende Unterbringung. Teilweise sind die betroffenen Wohnhäuser derzeit nicht bewohnbar. Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

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Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe
Pressesprecher
Edgar Geißler
Telefon: 0171 1222723
E-Mail: edgar.geissler@kfv-karlsruhe.de
Internet: http://www.kfv-ka.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24