Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Baden-Württemberg vom 17.10.2026
Heutige (17.10.2026) Blaulichtmeldungen aus Baden-Württemberg

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-FR: Diebstahl von Motorroller - Zeugenaufruf
Freiburg (ost)
Bezirk Emmendingen
Gemeinde Emmendingen
Zwischen Freitag, dem 16.10.2026, um 19:15 Uhr, und Samstag, dem 17.10.2026, um 08:00 Uhr, wurde in der Lessingstraße in Emmendingen ein ordnungsgemäß verschlossener Motorroller gestohlen.
Die unbekannten Diebe entwendeten den schwarzen Motorroller (Marke: Peugeot) mit Versicherungskennzeichen von einem Parkplatz eines Mehrfamilienhauses. Der Diebstahlschaden beträgt ca. 1.000,00 Euro.
Die Polizeistation Emmendingen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, die den Vorfall beobachtet haben, sich mit der Polizeistation Emmendingen (Tel.: 07641 582-0) in Verbindung zu setzen.
RE/ow
FLZ/js
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Polizeipräsidium Freiburg
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POL-FR: Unter Drogeneinfluss mit E-Scooter unterwegs
Freiburg (ost)
Landkreis Emmendingen
In der Stadt Endingen am Kaiserstuhl, genauer gesagt in den Ortsteilen Kiechlinsbergen und Königschaffhausen
Am Freitagabend, den 16.10.2026 um 23:40 Uhr, stellte eine Streifenbesatzung des Polizeireviers Emmendingen fest, dass ein E-Scooter mit offensichtlich überhöhter Geschwindigkeit auf der Endinger Straße von Kiechlinsbergen nach Königschaffhausen fuhr.
Bei der anschließenden Überprüfung wurden bei dem 20-jährigen Fahrer des Fahrzeugs mehrere Verstöße gegen das Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht festgestellt: Der Elektro-Roller war nicht haftpflichtversichert und das am Fahrzeug angebrachte Kennzeichen gehörte zu einem anderen Zweirad. Es wird auch vermutet, dass die Betriebserlaubnis erloschen ist, da die zulässige Höchstgeschwindigkeit durch technische Änderungen deutlich überschritten wurde. Zudem gab es Hinweise auf den Konsum von berauschenden Substanzen durch den Fahrer.
Nach einer Blutentnahme und der Sicherstellung des Elektrorollers durfte der Fahrer zu Fuß weiter am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen.
Der junge Mann wird sich nun vor Gericht wegen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Urkundenfälschung und der Teilnahme am Straßenverkehr unter Drogeneinfluss verantworten müssen.
RE/ow
FLZ/js
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POL-UL: (UL) Ulm - Nachbericht zu den Einsatzmaßnahmen im Zusammenhang mit einem Protestcamp in der Heidenheimer Straße am 17.10.2026
Ulm (ost)
Während des Protestcamps in der Heidenheimer Straße in Ulm (weitere Informationen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/6372935) gab es am Samstag, dem 17.10.2026, zwischen 15.00 Uhr und 20.00 Uhr eine genehmigte Versammlung mit einem Umzug vom Ulmer Münsterplatz durch die Ulmer Innenstadt zum Protestcamp. Bis zu 100 Personen nahmen am Umzug teil. Die Mehrheit der Teilnehmer verhielt sich friedlich und respektierte die Vorschriften. Einige Personen verstießen jedoch mehrmals gegen die Auflagen der Versammlungsbehörde der Stadt Ulm, weshalb der Umzug mehrmals gestoppt werden musste. Insgesamt wurden während der Versammlung 14 Straftaten festgestellt, darunter Beleidigungen gegen Polizeibeamte und Verstöße gegen das Versammlungsgesetz wie das Tragen verbotener Masken. Die Polizei nahm neun Personen vorübergehend fest. Bei einer Festnahme wurde ein Teilnehmer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Das Polizeipräsidium Ulm erhielt Unterstützung von Kräften des Polizeipräsidiums Einsatz und des Polizeipräsidiums Stuttgart während des Einsatzes.
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Daniel Frischmann
Polizeipräsidium Ulm
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POL-RT: Schwerer Verkehrsunfall auf der B 463
Reutlingen (ost)
Balingen (ZAK): Zusammenstoß mit mehreren Verletzten
Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Samstagnachmittag auf der Bundesstraße 463 bei Balingen. Ein 48-jähriger Deutscher fuhr gegen 16.40 Uhr mit seinem Porsche 911 in Richtung Albstadt. Zwischen den Ausfahrten Balingen-Süd und Balingen-Weilstetten geriet der Fahrer des Porsches auf nasser Fahrbahn ins Schleudern und kam auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß er frontal mit einem entgegenkommenden Kia Ceed einer 47-jährigen Frau zusammen. Sowohl die beiden Fahrer als auch eine 45-jährige Beifahrerin im Porsche erlitten schwere Verletzungen und mussten von der Feuerwehr aus ihren stark beschädigten Fahrzeugen befreit werden. Nach der Erstversorgung vor Ort wurden zwei Personen mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen. Ein Verletzter wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Beide Unfallfahrzeuge mussten von Abschleppunternehmen abtransportiert werden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 75.000 Euro geschätzt. An der Unfallstelle waren zahlreiche Feuerwehr- und Rettungskräfte im Einsatz, darunter zwei Rettungshubschrauber. Zur Unfallaufnahme musste die B 463 voll gesperrt werden, was um 18 Uhr noch der Fall war. Eine örtliche Umleitung wurde von der Straßenmeisterei eingerichtet.
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Matthias Lernhart
Polizeipräsidium Reutlingen
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FW Weinheim: Meterhohe Flammen am Hammerweg, Alarm im Minutentakt. Einsatzreiche Nacht für Weinheims Feuerwehr
Weinheim (ost)
Hohe Flammen schlugen aus dichtem Gebüsch, glühende Funken stiegen in den Nachthimmel und dichter Rauch zog durch die Bäume. Am späten Freitagabend bot sich den Einsatzkräften der Feuerwehr Weinheim am Hammerweg ein eindrucksvolles Bild. Ein Vegetationsbrand hatte sich in der Nähe der Kompostierungsanlage ausgebreitet und hielt die Weinheimer Feuerwehr bis kurz vor Mitternacht in Atem. Doch damit begann erst eine einsatzreiche Nacht. In den frühen Morgenstunden des Samstags folgten innerhalb weniger Minuten drei weitere Alarmierungen.
Um 23:15 Uhr wurden die Abteilungen Lützelsachsen-Hohensachsen und Stadt zu einem Vegetationsbrand am Hammerweg alarmiert. Am Ende des Weges, hinter einer Brücke in der Nähe des Landgrabens, standen Brombeerhecken, dichtes Gebüsch und ein Baum in Flammen. Das Feuer hatte sich bereits auf einer Fläche von rund 20 Quadratmetern ausgebreitet.
Schon aus einiger Entfernung war der Feuerschein deutlich zu erkennen. Die Flammen schlugen stellenweise mehrere Meter hoch aus der Vegetation. Immer wieder stiegen glühende Funken auf, während sich der Rauch zwischen den Bäumen ausbreitete.
Als die nachrückenden Einsatzkräfte der Abteilung Stadt eintrafen, hatte die Abteilung Lützelsachsen-Hohensachsen bereits erste Löschmaßnahmen eingeleitet. Die nachrückenden Einsatzkräfte beider Feuerwehrabteilungen unterstützte die Brandbekämpfung mit einem weiteren Strahlrohr. Gleichzeitig wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet und die Wasserversorgung sichergestellt.
Im Licht der Einsatzstellenbeleuchtung und des Blaulichts arbeiteten sich die Feuerwehrangehörigen an die brennende Vegetation heran. Teilweise gingen sie dabei unter Atemschutz vor. Mit mehreren Rohren bekämpften sie die Flammen und verhinderten, dass sich das Feuer weiter ausbreitete.
Nachdem der Brand gelöscht war, zeigte sich das Ausmaß des Feuers. Der Boden war großflächig schwarz verkohlt, Sträucher waren niedergebrannt und auch ein Baum hatte deutliche Brandspuren davongetragen. Aus der verbrannten Vegetation stieg stellenweise weiterhin Rauch und Wasserdampf auf.
Die Einsatzkräfte kontrollierten die Brandstelle auf verbliebene Glutnester und führten umfangreiche Nachlöscharbeiten durch. Dabei mussten auch schwer zugängliche Stellen zwischen Ästen und Wurzelwerk überprüft werden. Erst nachdem keine weitere Gefahr mehr festzustellen war, konnten die Löscharbeiten beendet werden.
Gegen Mitternacht wurde die Einsatzstelle an die Polizei Weinheim übergeben. Die Ursache des Feuers ist bislang nicht bekannt. Nach dem Vegetationsbrand kehrte zunächst Ruhe ein. Allerdings war diese für die ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen nur von kurzer Dauer.
Um 1:30 Uhr am Samstagmorgen löste die automatische Brandmeldeanlage der ehemaligen Uhlandschule in der Bahnhofstraße aus. In dem Gebäude befindet sich auch das Café Central.
Als die Feuerwehr eintraf, war das Gebäude bereits geräumt. Rund 25 bis 30 Gäste hielten sich außerhalb des Gebäudes auf. Im Treppenraum war eine deutliche Vernebelung erkennbar. Die Einsatzkräfte kontrollierten die Brandmeldeanlage und erkundeten den betroffenen Gebäudeteil. Schnell stellte sich heraus, dass eine Nebelmaschine während einer Veranstaltung die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Ein Brand lag nicht vor. Die Feuerwehr Weinheim stellte die Anlage anschließend zurück.
Noch während die Einsatzkräfte der Abteilung Stadt mit diesem Alarm beschäftigt waren, ging bereits die nächste Brandmeldung ein. Im Außenbereich eines Baumarktes in der Bergstraße waren kleinere Kunststoffreste in Brand geraten. Ein Löschfahrzeug der Abteilung Lützelsachsen-Hohensachsen übernahm diesen Einsatz. Die brennenden Materialien wurden mit einer Kübelspritze abgelöscht. Nach einer abschließenden Kontrolle wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben.
Doch auch damit war die Nacht noch nicht beendet. Wenige Minuten später wurde ein weiterer Brand aus der Bergstraße gemeldet. Im Bereich einer Warenannahme eines Möbelhauses standen Müll und Verkaufswagen in Flammen, die sich auf die angrenzende Vegetation ausgebreitet hatten.
Ein weiteres Löschfahrzeug der Abteilung Lützelsachsen-Hohensachsen übernahm den Einsatz. Der Brand war rasch unter Kontrolle. Nach den erforderlichen Nachlöscharbeiten konnten die Feuerwehrangehörigen auch wieder einrücken.
Dass die Feuerwehr Weinheim in dieser Woche mehrfach während der Nachtstunden gefordert war, zeigte sich bereits wenige Tage zuvor.
Am späten Dienstagabend gegen 21:30 Uhr hatte die Polizei im Bereich Münzäcker nahe der Weschnitz ein unbeaufsichtigtes Nutzfeuer entdeckt und daraufhin die Feuerwehr Weinheim zur Unterstützung angefordert. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer mit dem Schnellangriff des Löschfahrzeugs und verhinderten eine weitere Ausbreitung.
Nur wenige Stunden später, am frühen Mittwochmorgen gegen 6 Uhr, folgte der nächste Brandeinsatz. In der Weinheimer Weststadt war aus bislang unbekannter Ursache Sperrmüll im Multring in Brand geraten. Die Feuerwehr löschte das Feuer und kontrollierte die Brandstelle anschließend mit einer Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester.
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Feuerwehr Weinheim
Telefon: 06201/82183
E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit.feuerwehr@weinheim.de
https://www.feuerwehr-weinheim.de/
POL-MA: Mannheim: Ermittlungserfolg der Soko "Funke" - 25-jähriger Tatverdächtiger nach Tötungsdelikt in Untersuchungshaft
Mannheim (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim:
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim erließ das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen einen 25-jährigen deutschen Staatsbürger aus Mannheim nach einem vollendeten Tötungsdelikt.
Wie bereits erwähnt, ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 15. Oktober 2026 ein Brand in einer Gaststätte im Quadrat G 5 in Mannheim. Während der nachfolgenden Löscharbeiten fanden Feuerwehreinsatzkräfte eine leblose Frau in den Gasträumen. Es handelt sich um eine 30-jährige syrische Staatsangehörige. Laut vorläufigem Obduktionsergebnis starb die Frau infolge schwerer äußerer Gewalteinwirkung.
Basierend auf den bisherigen Ermittlungen der Soko "Funke" besteht der 25-jährige Mann dringend unter Verdacht, die 30-jährige Frau aus bisher unbekannten Gründen getötet zu haben. Zum aktuellen Stand der Ermittlungen gibt es keine Hinweise auf eine Vorbeziehung zwischen dem Tatverdächtigen und der Getöteten über den Tatzeitraum hinaus.
Der Tatverdächtige wurde am Morgen des 17. Oktober 2026 festgenommen und noch am späten Samstagnachmittag dem zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Mannheim vorgeführt. Dieser erließ den Haftbefehl. Anschließend wurde der 25-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Die weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und der Soko "Funke" sind im Gange. Insbesondere die genauen Umstände und Hintergründe der Tat werden weiterhin untersucht.
Referenzen:
Pressemitteilungen vom 15. Oktober 2026: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6371309 sowie https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6371334
Pressemitteilung vom 16. Oktober 2026: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6372650
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Rückfragen bitte an:
Staatsanwaltschaft Mannheim
Pressestelle
Staatsanwältin Bachert
Telefon: 0621 292-7106
E-Mail: pressestelle@stamannheim.justiz.bwl.de
Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Stefan Wilhelm
Telefon: 0621 / 174-1111
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-AA: Rems-Murr-Kreis: Verkehrsunfälle
Aalen (ost)
Winnenden - Höfen: Verletzung durch Nichtbeachtung der Vorfahrt
Am Freitag um 13:45 Uhr ignorierte ein 29-jähriger Fahrer eines Ford-Kleintransporters die Vorfahrt eines 13-jährigen Radfahrers an der Kreuzung Berglenstraße und Schulstraße. Es kam zu einer Kollision und der 13-Jährige stürzte, er erlitt leichte Verletzungen. Der Schaden beläuft sich auf etwa 1.000 Euro.
Rudersberg: Missachtung der Vorfahrt
Um 16:15 Uhr bog ein 32-jähriger Mercedes-Fahrer von der Zumhoferstraße in die Neue Zumhoferstraße ab und missachtete die Vorfahrt einer 60-jährigen BMW-Fahrerin. Bei der Kollision erlitt die 60-Jährige leichte Verletzungen und es entstand ein Schaden von ca. 8.000 Euro.
Fellbach: Fußgänger angefahren und geflohen
Am Freitag um 23:20 Uhr überquerte ein 47-jähriger Mann die Bruckstraße an einem Fußgängerüberweg beim Kreisverkehr Waiblingerstraße. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ein 26-jähriger Ford-Fahrer in den Kreisverkehr. Beim Verlassen des Kreisverkehrs erfasste der 26-Jährige den Fußgänger ungebremst, so dass dieser mehrere Meter weit geschleudert wurde. Der 26-Jährige flüchtete dann unerlaubt vom Unfallort, ohne sich um den leicht verletzten 47-jährigen Mann zu kümmern. Der 26-Jährige und sein Auto wurden im Rahmen der Fahndung gefunden. Da er unter Alkoholeinfluss stand, musste er eine Blutentnahme durchführen und seinen Führerschein abgeben. Am Auto des 26-Jährigen entstand ein Schaden von ca. 3.000 Euro.
Gem. Sulzbach - Lautern: Frontalkollision
Am Freitag um 23:30 Uhr fuhr ein 39-jähriger Citroen-Fahrer auf der Landesstraße 1066 von Sulzbach / Murr in Richtung Spiegelberg. In Lautern geriet der 39-Jährige aus unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Ora eines 44-jährigen Fahrers. Beide Fahrzeuge schleuderten nach dem Zusammenstoß von der Fahrbahn ab. Bei dem Unfall wurde die 44-Jährige leicht verletzt und es entstand ein Schaden von ca. 35.000 Euro. Die Feuerwehr war mit 3 Fahrzeugen und 17 Einsatzkräften vor Ort. Mehrere Mitarbeiter der Straßenmeisterei Backnang waren mit der Reinigung der Fahrbahn beschäftigt.
Waiblingen: Auto überschlagen
Am Samstag um 03:30 Uhr fuhr eine 24-jährige Frau mit ihrem Range Rover auf der Fronackerstraße in Richtung Dammstraße. Aufgrund von Alkohol- und Drogenkonsum verlor sie die Kontrolle über das Auto und kollidierte mit einem geparkten Ford Mustang. Ihr Auto überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Es entstand ein Schaden von mehreren 10.000 Euro. Bei der Frau wurde eine Blutentnahme durchgeführt und ihr Führerschein wurde eingezogen.
Waiblingen - Neustadt: Verstorbene Unfallbeteiligte
Die 83-jährige Frau, die am Freitag um 11:55 Uhr einen Verkehrsunfall in der Neustadter Hauptstraße verursachte und schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht wurde, erlag am Freitagabend ihren Verletzungen.
Hier ist der ursprüngliche Pressetext vom 16.10.2026; 14:36 Uhr:
Waiblingen/Neustadt: Unfall bei Gegenverkehr
Am Freitag um 11:55 Uhr fuhr eine 83-jährige Frau mit ihrem Fiat die Neustadter Hauptstraße (K1909) in Richtung Hohenacker. Aus noch ungeklärter Ursache geriet die 83-Jährige in einer unübersichtlichen Kurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Audi. Bei dem Unfall wurde die 83-Jährige schwer verletzt. Der 66-jährige Audi-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Die Straße musste zeitweise gesperrt werden, um den Unfall aufzunehmen und die Fahrzeuge zu bergen.
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Polizeipräsidium Aalen
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POL-AA: Landkreis Schwäbisch Hall: Verkehrsunfälle, Fahrzeugbrand
Aalen (ost)
Obersontheim - Unterfischach: Zusammenstoß mit Gegenverkehr
Am Freitag um 17:00 Uhr fuhr ein 25-Jähriger mit seinem Kia auf der Weilerbachstraße in Richtung Mittelfischach. Aus unbekannten Gründen geriet er an der Einmündung Hofwiesen zu weit nach links und kollidierte mit dem entgegenkommenden VM 77, der von einem 57-Jährigen gefahren wurde. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 31.500 Euro.
Crailsheim - Jagstheim: Missachtung der Vorfahrt
Am Freitag gegen 17:10 Uhr wollte ein 57-Jähriger mit seinem Renault von der Aubergstraße auf die Jagstheimer Hauptstraße (B 290) abbiegen. Dabei übersah er anscheinend einen Audi, der von einer 57-Jährigen in Richtung Ortsmitte auf der Jagstheimer Hauptstraße fuhr. Es kam zu einem Zusammenstoß, bei dem ein Schaden von insgesamt 20.000 Euro entstand.
Gem. Langenburg - Bächlingen: Brand eines Traktors
Am Freitag gegen 16 Uhr brach aus technischen Gründen ein Brand an einem Traktor auf dem Feld zwischen Bächlingen und Nesselbach aus. Als die Feuerwehr eintraf, stand der Traktor bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen, aber nicht verhindern, dass der Traktor vollständig ausbrannte. Es gab keine Verletzten. Der Schaden beläuft sich auf etwa 150.000 Euro. Mitarbeiter der Umweltbehörde waren vor Ort, um zu entscheiden, ob das verunreinigte Erdreich an der Brandstelle möglicherweise abgetragen werden muss.
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POL-AA: Ostalbkreis: Verkehrsunfall
Aalen (ost)
In Abtsgmünd - Lutstrut: Schwerverletzter Motorradfahrer
Am Freitag um 17:05 Uhr fuhr ein 63-Jähriger mit seinem Harley-Davidson Motorrad die Kreisstraße 3244 von Lutstrut in Richtung Abtsgmünd - Straßdorf. Zu dieser Zeit arbeitete ein 28-Jähriger mit einem Traktor und angebauter Anbaufeldspritze auf dem Feld neben der Straße, kurz nach dem Ortsende von Lutstrut. Als der 28-Jährige den Traktor an der Seite der Straße wendete, ragte möglicherweise ein Teil des Gestänges auf die Fahrbahn, weshalb der 63-Jährige eine Notbremsung und ein Ausweichmanöver machte. Dabei geriet er nach rechts von der Straße ab und wurde bei dem Sturz schwer verletzt. Es kam zu keiner Berührung der beiden Fahrzeuge. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.
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POL-RT: Unfälle, Raub, Brand
Reutlingen (ost)
Metzingen (RT): Betrunken und unter dem Einfluss von Drogen verunglückt
Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich in der Nacht zum Samstag auf dem Radweg in der Teckstraße. Ein 38-jähriger Fahrer eines Pedelecs kollidierte kurz vor 01.00 Uhr aus noch ungeklärter Ursache mit einem Verkehrsschild und zog sich eine schwere Kopfverletzung zu. Der Verletzte gab gegenüber der hinzugerufenen Streifenwagenbesatzung an, verschiedene Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Ein Atemalkoholtest vor Ort ergab einen Wert von über einem Promille. Nach der Behandlung durch den Rettungsdienst wurde er ins Krankenhaus gebracht. Aufgrund der Beeinflussung musste der 38-Jährige eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und hat nun strafrechtliche Konsequenzen zu erwarten.
Sankt Johann (RT): Ungebremst aus einem Feldweg gefahren
Ein Verkehrsunfall am Freitagabend auf der Verbindungsstraße zwischen Sirchingen und Gächingen führte zu drei verletzten Personen und hohem Sachschaden. Der 65-jährige Fahrer eines Renault Megane und seine 57-jährige Beifahrerin befuhren gegen 17.30 Uhr die K6700, als ein Opel Corsa von einem Feldweg aus auf die Kreisstraße einbog, ohne den Vorrang zu beachten. Bei der Kollision wurde das Fahrzeug des 87-jährigen Unfallverursachers in den Grünstreifen abgewiesen. Der Renault kam auf einem parallel zur Fahrbahn verlaufenden Radweg zum Stehen. Alle drei Insassen wurden leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro an den Fahrzeugen, die abgeschleppt werden mussten. Die Feuerwehr war mit drei Fahrzeugen und zwölf Einsatzkräften an der Unfallstelle beteiligt. Die Straße musste für zwei Stunden gesperrt werden und wurde nach der Reinigung durch die Straßenmeisterei wieder freigegeben.
Gundelfingen (RT): Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Fahrerin
Am Freitagmittag kam es in Gundelfingen zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Gegen 12.10 Uhr war eine 87-jährige Fahrerin alleine mit ihrem Citroen auf der Kreisstraße 6769 in Gundelfingen unterwegs. In einer Linkskurve kam sie aus unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab, geriet in eine Böschung und überschlug sich. Die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Der Schaden am Fahrzeug beläuft sich derzeit auf etwa 9.000 Euro.
Nürtingen (ES): Brand in der Küche
Am Freitag gegen 18.00 Uhr brach in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Werastraße ein Feuer aus. Eine 49-jährige Mutter war in ihrer Küche mit dem Kochen beschäftigt, als ihr siebenjähriger Sohn aufgrund eines Streits die Wohnung verließ und mit seinem Tretroller davonfuhr. Die Frau versuchte ihm zu folgen, als die Tür hinter ihr ins Schloss fiel. Sie hatte keinen Wohnungsschlüssel bei sich. Obwohl die Feuerwehr Nürtingen sofort informiert wurde, kam es zu einer starken Rauchentwicklung im zweiten Obergeschoss und das Essen auf dem Herd geriet in Brand. Die Einsatzkräfte stellten Flammen aus dem Topf und dem darüberliegenden Schrank fest, konnten das Feuer jedoch sofort erfolgreich löschen. Der entstandene Schaden beträgt etwa 3.000 Euro, die Wohnung war weiterhin bewohnbar. Der flüchtige Sohn wurde später in der Forststraße von der Polizei aufgegriffen und zu seiner Mutter zurückgebracht.
Plochingen (ES): Aus gesundheitlichen Gründen in den Gegenverkehr geraten
Ein Verkehrsunfall am Freitagnachmittag in Plochingen führte zu zwei Verletzten und einem Sachschaden von etwa 50.000 Euro. Gegen 13.55 Uhr geriet der 74-jährige Fahrer eines Wohnmobils in der Schorndorfer Straße aus gesundheitlichen Gründen auf die Gegenfahrbahn. Der entgegenkommende 23-jährige BMW-Fahrer konnte einen Frontalzusammenstoß verhindern, berührte jedoch den hinteren Bereich des Wohnmobils. Der 25-jährige Smart-Fahrer und der 75-jährige Mercedes-Fahrer konnten nicht ausweichen und kollidierten jeweils frontal mit dem Wohnmobil. Der 25-Jährige erlitt Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der 74-jährige Unfallverursacher wurde ebenfalls leicht verletzt und zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus gebracht. Drei Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Die Schorndorfer Straße war bis 16.30 Uhr für die Unfallaufnahme gesperrt.
Ostfildern (ES): Auf dem Heimweg geschlagen und ausgeraubt
Ein 17-Jähriger wurde am frühen Samstagmorgen im Stadtteil Nellingen von zwei Jugendlichen auf seinem Heimweg angegriffen und ausgeraubt. Der Vorfall ereignete sich gegen 02.00 Uhr in der Denkendorfer Straße. Ein 15-Jähriger und sein noch unbekannter Begleiter forderten den 17-Jährigen auf, persönliche Gegenstände herauszugeben. Der 15-Jährige entnahm aus der Geldbörse des Opfers einen unbekannten Geldbetrag. Anschließend schlug er mehrmals auf den Geschädigten ein. Als dieser am Boden lag, trat der Täter weiter auf ihn ein und stahl weitere persönliche Gegenstände aus dem Rucksack. Der 17-Jährige konnte fliehen und die Polizei verständigen. Der 15-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen, sein Begleiter war nicht mehr vor Ort. Der 17-Jährige wurde leicht verletzt. Die Kriminalpolizei Esslingen hat die Ermittlungen übernommen.
Ofterdingen (TÜ): Beim Überholen von der Fahrbahn abgekommen und erheblichen Schaden verursacht
Ein Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden ereignete sich am Freitagabend in Ofterdingen. Kurz vor 23.00 Uhr überholte ein 52-jähriger Fahrer eines VW-Touran auf der B27 von Ofterdingen in Richtung Tübingen. Ein 19-Jähriger, der die 52-Jährige überholen wollte, geriet aus unbekannten Gründen ins linke Bankett und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Nach der Kollision mit einer Schutzplanke an der Lkw-Mautkontrollstelle wurde das Fahrzeug zurück auf die Fahrbahn geworfen, drehte sich mehrmals um die eigene Achse und schleuderte dann in den Grünstreifen, wo es neben einem Baum zum Stillstand kam. Ein unbeteiligter Mercedes-Benz eines 19-Jährigen wurde durch herumfliegende Trümmerteile beschädigt. Der Schaden an der Leitplanke und der Mautstelle beträgt etwa 2000 Euro. Auch am Mercedes-Benz entstand ein Schaden von etwa 2000 Euro. Der Schaden am BMW des 19-Jährigen wird auf etwa 70.000 Euro geschätzt. Das Fahrzeug wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sichergestellt. Der 19-Jährige und seine beiden Mitfahrer blieben unverletzt.
Albstadt (ZAK): Motorradfahrer nach Verkehrsunfall verletzt
Verletzungen an den Armen und der Brust waren die Folgen eines Vorrangverstoßes. Am Freitagnachmittag gegen 15.00 Uhr wollte eine 84-jährige Autofahrerin die Wilhelmstraße in Albstadt überqueren und übersah dabei einen 49-jährigen Motorradfahrer, der Vorfahrt hatte. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Der Motorradfahrer erlitt mehrere Verletzungen. Die Unfallverursacherin erlitt einen Schock, sodass beide ins Krankenhaus gebracht wurden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
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Polizeipräsidium Reutlingen
Michael Christner
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POL-HN: Main-Tauber-Kreis, Grünsfeld: Gefährdung eines Linienbusses - Zeugenaufruf!
Heilbronn (ost)
Am Freitag, den 16.10.2026, um 14:00 Uhr, ereignete sich auf der Landesstraße 511, zwischen Grünsfeld und Gerlachsheim, eine gefährliche Verkehrssituation, die beinahe zu einem Frontalzusammenstoß führte. Der 39-jährige Fahrer des Linienbusses der Linie 851 war auf dem Weg von Gerlachsheim nach Grünsfeld. In entgegengesetzter Richtung näherte sich dem Linienbus eine Schlange von mehreren Pkw und Lkw. Trotz des entgegenkommenden Linienbusses 851 wurde diese Fahrzeugschlange von einem silbernen VW Passat überholt. Der Fahrer des Linienbusses 851 reagierte sofort mit einer Notbremsung. Ein Frontalzusammenstoß konnte nur vermieden werden, weil der Fahrer des VW Passat nach links auswich und über das Feld fuhr. Der VW Passat setzte seine Fahrt in Richtung Gerlachsheim fort. Im Linienbus 851 gab es zum Glück keine Verletzten, da nur ein einziger Fahrgast an Bord war und sich anschnallen konnte. Zeugen, die relevante Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Tauberbischofsheim unter Tel. 09341-810 in Verbindung zu setzen.
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Polizeipräsidium Heilbronn
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PP Ravensburg: Meldungen aus dem Landkreis Ravensburg
Ravensburg (ost)
Isny
Brandausbruch - Feuer in der Küche
In der Nacht von Freitag auf Samstag gab es in der Wassertorstraße einen großen Einsatz von Rettungskräften. Ein Wohnungsbrand im 1. Stock eines Mehrfamilienhauses war die Ursache. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen hat der 25-jährige deutsche Bewohner gegen 01:30 Uhr beim Zubereiten eines späten Mitternachtssnacks das Feuer verursacht. Ein Gegenstand, der auf dem Herd stand, geriet durch versehentliches Einschalten der Herdplatten in Brand und verursachte eine erhebliche Rauchentwicklung und einen beginnenden Küchenbrand. Durch das schnelle Eingreifen konnten die alarmierten Feuerwehrkräfte Schlimmeres verhindern. Der entstandene Sachschaden an der Küchenausstattung wird auf 10.000 Euro geschätzt. Der Verursacher erlitt wahrscheinlich eine Rauchgasvergiftung, die im Krankenhaus weiter behandelt werden musste. Nachdem das Gebäude belüftet wurde, konnten die anderen acht dort gemeldeten Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren oder sie weiter nutzen. Die Beamten des Polizeireviers Wangen im Allgäu leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung gegen den mutmaßlichen Verursacher ein. Die Ermittlungen zum Ablauf des Geschehens dauern an.
Ravensburg
Betrunkener greift Polizeibeamten an
Früh am Samstagmorgen, gegen 01:45 Uhr, verweigerten Sicherheitsmitarbeiter einer Diskothek in der Escher-Wyss-Straße einem offensichtlich stark alkoholisierten Mann den Zutritt zum Club. Der 23-jährige Deutsche wurde zunehmend aggressiv, sodass die Clubmitarbeiter die Polizei hinzuziehen mussten. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen versetzte er einem 31-jährigen Polizeibeamten unerwartet einen Faustschlag ins Gesicht. Um weitere Straftaten des Mannes zu verhindern, musste er in Gewahrsam genommen werden. Zuvor führte er einen Atemalkoholtest durch, der einen Wert von über 2,2 Promille ergab. Der verletzte Polizeibeamte des Polizeireviers Ravensburg musste seinen Nachtdienst aufgrund der Verletzungen und Schmerzen abbrechen und sich ärztlich behandeln lassen. Gegen den Schläger leiteten die Beamten Ermittlungsverfahren unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Polizeivollzugsbeamte ein. Die Ermittlungen dazu dauern an.
Ravensburg
Suche nach Zeugen nach Fahrerflucht
Am Freitagvormittag zwischen 08:00 und 10:30 Uhr streifte ein unbekanntes Fahrzeug einen geparkten Nissan Qashqai. Der Verursacher entfernte sich danach von der Unfallstelle auf einem Tankstellengelände in der Jahnstraße, obwohl er am Nissan einen sichtbaren Schaden an der linken Vorderseite in Höhe von etwa 300 Euro verursacht hatte. Das Polizeirevier Ravensburg bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0751/803-3333 zu melden.
Leutkirch im Allgäu
Geschwindigkeitskontrolle
In der Nacht von Freitag auf Samstag führten Beamte des Polizeireviers Leutkirch Geschwindigkeitsmessungen innerhalb der Stadt in der Hermann-Neuner-Straße durch. Gegen 00:15 Uhr wurde ein BMW mit knapp über 100 km/h bei erlaubten 50 km/h innerorts gemessen. Der 24-jährige BMW-Fahrer aus Rumänien muss mit einem mindestens einmonatigen Fahrverbot und mindestens 800 Euro Bußgeld rechnen.
Leutkirch im Allgäu
Körperliche Auseinandersetzung am Bahnhof
Weil er glaubte, beleidigt worden zu sein, griff ein 27-jähriger Mann am Freitagnachmittag gegen 17:30 Uhr zwei 15- und 17-jährige Jugendliche aus der Ukraine körperlich an. Die beiden Jugendlichen erlitten keine erkennbaren Verletzungen. Der 27-jährige deutsche Staatsbürger war in Begleitung einer 44-jährigen Frau aus Kasachstan, als er die beiden Jugendlichen zunächst beschimpfte, beleidigte und schließlich auch körperlich angriff. Als die Polizei eingriff, beleidigten die beiden Jugendlichen auch die Einsatzkräfte. Die 44-Jährige zeigte öffentlich den sogenannten Hitlergruß. Die Polizei leitete verschiedene Ermittlungsverfahren ein, unter anderem wegen Körperverletzung, Beleidigung und Verwendung von Symbolen verfassungswidriger Organisationen. Die Ermittlungen dazu dauern an.
Kißlegg
Suche nach Zeugen nach Fahrerflucht
Am Freitag zwischen 05:00 und 16:00 Uhr parkte der 36-jährige Geschädigte seinen VW Golf auf dem Parkplatz seines Arbeitsplatzes in einer Firma in der Stolzenseeweg 4. Nach Feierabend stellte der Mann eine Beschädigung an der linken Seite seines hinteren Stoßfängers fest. Offensichtlich hatte ein unbekanntes Fahrzeug seinen Stoßfänger gestreift, einen Schaden von mehreren Hundert Euro verursacht und sich von der Unfallstelle entfernt, ohne sich weiter zu kümmern oder den Geschädigten zu informieren. Der Verkehrsdienst Kißlegg bittet um Hinweise zum Verursacher unter der Telefonnummer 07563/9099-0.
Kißlegg - A96
Auffahrunfall mit Folgeunfällen führt zu Stau
Kurz hintereinander kam es am Freitagnachmittag ab 15:35 Uhr auf der BAB96, zwischen Wangen-Nord und Kißlegg, Höhe Kißlegg in Richtung Memmingen zu insgesamt drei Auffahrunfällen. Durch den beginnenden Wochenendverkehr bildete sich sofort ein erheblicher Stau. Bei den drei Auffahrunfällen mit insgesamt 6 beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 60.000 Euro. Da 5 der 6 beteiligten Fahrzeuge nach den Unfällen nicht mehr fahrbereit waren, mussten mehrere Abschleppunternehmen gerufen werden, um die Fahrzeuge nacheinander von der Autobahn zu bergen. Behinderungen durch die Unfälle und die anschließenden Aufräumarbeiten bestanden bis etwa 18:00 Uhr. Beim ersten Unfall fuhr eine 61-jährige Autofahrerin mit ihrem in der Schweiz zugelassenen Porsche Macan auf den verkehrsbedingt bremsenden Audi S3 einer 39-Jährigen auf. Beide Autos blieben unfallbeschädigt und nicht mehr fahrbereit auf der BAB96 in Richtung Memmingen stehen. Die entstandenen Schäden werden auf je 10.000 Euro geschätzt. Der 30-jährige Fahrer eines Ford Transit erkannte die Unfallsituation offenbar zu spät und fuhr auf den auf dem linken Fahrstreifen unfallbedingt stehenden schweizer Macan auf, wodurch am Porsche ein weiterer Sachschaden von ca. 10.000 Euro und am Ford Transit ebenfalls 10.000 Euro Schaden entstanden. Der dritte Auffahrunfall ereignete sich, als ein 60-jähriger Audi Q5-Fahrer und der 51-jährige Fahrer eines Ford Mondeo die Stausituation sehr spät erkannten, aber einen Unfall am Stauende durch Ausweichen noch verhindern konnten. Diese beiden ausweichenden Autos wurden hinten von einem 56-jährigen Opel Corsa-Fahrer aufgefahren, der das Stauende nicht bemerkt hatte. Auch hier entstanden Sachschäden von ca. 5.000 Euro am Corsa, 10.000 Euro am Q5 und 5.000 Euro am Mondeo. Nach bisherigen Erkenntnissen gab es keine Verletzten durch die Verkehrsunfälle. Der Verkehrsdienst Kißlegg war mit mehreren Streifen zur Unfallaufnahme, Absicherung der Unfallstelle und Stauabsicherung vor Ort.
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Polizeipräsidium Ravensburg
Polizeiführer vom Dienst
Sven Herbstrith
Telefon: 0751 803-1010
E-Mail: ravensburg.pp@polizei.bwl.de
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PP Ravensburg: Meldung aus dem Bodenseekreis
Ravensburg (ost)
Überlingen
Einbruch in Autowerkstatt beim Einkaufszentrum La Piazza
Am Freitagabend wurde gegen 21:00 Uhr ein Alarm in einem Autoteile-Geschäft am La Piazza ausgelöst. Nach Überprüfung mit einem Mitarbeiter der Filiale stellten die Polizisten Anzeichen eines Einbruchs fest. Die Diebe stahlen Autozubehör im Wert von mehreren Tausend Euro. Zeugen, die am Freitagabend verdächtige Aktivitäten beobachtet haben oder Informationen über die Täter haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Überlingen unter der Telefonnummer 07551/804-0 zu melden.
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Polizeipräsidium Ravensburg
Polizeiführer vom Dienst
Sven Herbstrith
Telefon: 0751 803-1010
E-Mail: ravensburg.pp@polizei.bwl.de
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PP Ravensburg: Meldungen aus dem Landkreis Sigmaringen
Ravensburg (ost)
Krauchenwies
Zusammenstoß zwischen Anhänger und Gegenverkehr
Am Freitagnachmittag um 14:30 Uhr ereignete sich auf der B311 bei Krauchenwies ein Verkehrsunfall mit Sachschaden. Nach bisherigen Erkenntnissen löste sich während der Fahrt ein ungebremster Pkw-Anhänger von seinem Zugfahrzeug, einem Citroen C5. Der Anhänger geriet daraufhin in den Gegenverkehr, wo er mit einem Pkw Mercedes einer 34-jährigen Autofahrerin zusammenstieß. Sie war auf der B311 von Mengen in Richtung Krauchenwies unterwegs. An ihrem GLE entstand ein geschätzter Sachschaden von 8.000 Euro, am Anhänger ein Schaden von ca. 1.000 Euro. Weder der 60-jährige Citroen-Fahrer noch die 34-Jährige wurden verletzt. Ein technischer Defekt könnte die Ursache für das ungewollte Ablösen des Anhängers vom Zugfahrzeug sein.
Wald
Unfallbeteiligte erlag ihren Verletzungen - Verkehrsunfall vom 06.10.2026
Früh am Samstagmorgen wurde der Polizei mitgeteilt, dass die 64-jährige Unfallbeteiligte, die den Golf in der Nacht vom 16. auf den 17.10.2026 fuhr, ihren Verletzungen in einem Krankenhaus erlag.
Am 06.10.2026 berichteten wir https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/138081/6366054 Wald Drei Verletzte bei schwerem Verkehrsunfall Bei einem Verkehrsunfall am Dienstag kurz vor 11 Uhr wurden auf der Kreisstraße zwischen Wald und Sentenhart drei Personen teils lebensgefährlich verletzt. Aus noch ungeklärter Ursache geriet der 59-jährige Fahrer eines Isuzu Pickups auf Höhe Steckeln in Fahrtrichtung Wald auf die Gegenfahrspur und kollidierte frontal mit dem VW einer ordnungsgemäß entgegenkommenden 64-Jährigen. Durch den heftigen Aufprall wurde der VW in den Grünstreifen geschleudert, während sich der Pickup seitlich drehte. Der Audi-Fahrer hinter dem VW konnte nicht rechtzeitig bremsen und prallte in die Seite des Isuzu. Die 64-Jährige wurde bei der Kollision mit dem Pickup eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden. Ein Rettungshubschrauber brachte die Frau mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Der 59-Jährige erlitt schwere Verletzungen, der Audi-Fahrer wurde leicht verletzt. Beide wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. An den Fahrzeugen, die abgeschleppt werden mussten, entstand jeweils wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von insgesamt etwa 100.000 Euro. Die Kreisstraße bleibt während der Unfallaufnahme und den Reinigungsmaßnahmen bis in den Nachmittag hinein voll gesperrt.
Wald
Unfallbeteiligter erlag seinen Verletzungen - Verkehrsunfall vom 12.10.2026
Am Freitagnachmittag wurde der Polizei mitgeteilt, dass der 59-jährige Unfallbeteiligte Motorradfahrer in den Nachmittagsstunden des 16.10.2026 seinen Verletzungen in einem Krankenhaus erlag.
Am 12.10.2026 berichteten wir https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/138081/6369267 Wald (Landkreis Sigmaringen) (ots) Ein 59 Jahre alter Motorradfahrer wurde bei einem Verkehrsunfall am Montag gegen 6:20 Uhr auf der Kreisstraße zwischen Wald und Rast lebensgefährlich verletzt. Eine 31-jährige Seat-Fahrerin bog von Wald kommend nach links in Richtung Sentenhart ab, missachtete dabei den Vorrang des ordnungsgemäß entgegenkommenden 59-Jährigen und kollidierte mit diesem. Ein Rettungshubschrauber brachte den Honda-Fahrer in ein Krankenhaus. Die 31-Jährige erlitt einen Schock, blieb aber ansonsten unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden von insgesamt über 20.000 Euro. Der Abschleppdienst kümmerte sich um die Bergung der Fahrzeuge. Ein Gutachter war vor Ort, um den Unfallhergang zu rekonstruieren. Die Kreisstraße zwischen Wald und der Abzweigung nach Steckeln bleibt während der Unfallaufnahme bis zum Mittag voll gesperrt.
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Polizeipräsidium Ravensburg
Polizeiführer vom Dienst
Sven Herbstrith
Telefon: 0751 803-1010
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POL-S: 20-Jähriger überfallen - Zeugen gesucht
Stuttgart-Mitte (ost)
Ein junger Mann im Alter von 20 Jahren wurde in den frühen Morgenstunden des Samstags (17.10.2026) von einer Gruppe von drei Personen angegriffen und ausgeraubt. Der 20-Jährige war gegen 05:30 Uhr mit einem 26-jährigen Freund in der Breitscheidstraße unterwegs, als sie von drei unbekannten Männern angesprochen wurden. Kurz darauf wurde der 20-Jährige von der Gruppe gegen eine Hauswand gedrängt und niedergeschlagen. Dabei stahlen die Täter seine Bauchtasche und flüchteten in Richtung Holzgartenstraße. Der 20-Jährige konnte einen der Verdächtigen verfolgen und festnehmen. Nachdem der eingeholte Verdächtige seine beiden Komplizen gerufen hatte, wurde der 20-Jährige erneut angegriffen und mit Pfefferspray besprüht. Auf der Flucht warfen die Verdächtigen die geraubte Bauchtasche und den darin befindlichen Geldbeutel weg. Aus dem Geldbeutel hatten die drei Männer zuvor einen zweistelligen Bargeldbetrag entnommen. Der Betroffene gab an, dass zwei der Verdächtigen eine Kappe trugen, einer davon zusätzlich eine weiße Jacke. Einer der Männer hatte einen dunklen Schnurrbart und einen Ziegenbart, sowie buschige Augenbrauen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.
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Polizeipräsidium Stuttgart
Pressestelle
Telefon: 0711 8990 1111 (24/7)
E-Mail stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de
(Bürozeiten der Pressestelle)
E-Mail stuttgart.pp@polizei.bwl.de
(Außerhalb der Bürozeiten der Pressestelle)
Hinweis: Bürozeiten der Pressestelle
Montag ? Freitag
06:30 Uhr bis 18:00 Uhr
https://ppstuttgart.polizei-bw.de/
POL-UL: (UL) Informationen des Polizeipräsidiums Ulm im Vorfeld zu Einsatzmaßnahmen am 17.Oktober 2026 in Ulm
Ulm (ost)
Heute (17.10.2026) führt die Polizei in Ulm einen angemessenen Einsatz durch, um die Durchführung einer Versammlung mit einem Umzug in der Innenstadt von Ulm zu ermöglichen und die daraus resultierenden Einschränkungen für die Öffentlichkeit zu minimieren. Der Umzug startet um 15:00 Uhr am Münsterplatz und verläuft über die Hirschstraße, den Bahnhof und die Olgastraße bis zur Heidenheimer Straße. Es sind Zwischenkundgebungen geplant. Die Versammlung steht im Zusammenhang mit dem Protestcamp in der Heidenheimer Straße. Das Polizeipräsidium Ulm arbeitet eng mit der Stadt Ulm als zuständiger Versammlungsbehörde zusammen.
Im Rahmen der Einsatzmaßnahmen werden einige Straßen vorübergehend gesperrt. Es kann zu Verkehrsstörungen kommen. Das Polizeipräsidium Ulm nutzt an diesem Tag für die begleitende Öffentlichkeitsarbeit den WhatsApp-Kanal (whatsapp.com/polizei.bw.ulm) und den Instagram-Auftritt des PP Ulm (@polizei.bw.ulm). Dadurch möchte die Polizei die Bevölkerung und die Medien über den Verlauf der Versammlung und eventuelle Verkehrsbeeinträchtigungen informieren und ihr Vorgehen transparent machen.
Ein Pressesprecher der Polizei Ulm steht als Ansprechpartner für Medien vor Ort zur Verfügung. Zudem ist unter der zentralen Rufnummer 0731 188-1122 ein Pressetelefon eingerichtet.
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Daniel Frischmann
Polizeipräsidium Ulm
Tel.: 0731 188 1111
E-Mail: ulm.pressestelle@polizei.bwl.de
Instagram: https://www.instagram.com/polizei.bw.ulm?utm_source=qr
WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VbAarqwIyPtVI2cVs42r
FW Stuttgart: Abschlussmeldung zum Brandeinsatz in Bad Cannstatt
Stuttgart (ost)
Erste Informationen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/161590/6372894
Der Feuerwehreinsatz in Bad Cannstatt in der Sparrhärmlingweg wurde nach umfangreichen Belüftungs- und Kontrollmaßnahmen gegen 09:15 Uhr beendet. Insgesamt waren etwa 80 Feuerwehrleute vor Ort im Einsatz. Zum Glück gab es keine Verletzten.
Nachdem das Feuer gelöscht war, wurden während des Einsatzes die betroffene Tiefgarage sowie die angrenzenden Treppenräume und Wohngebäude gründlich belüftet. Danach überprüften die Einsatzkräfte die Bereiche mit Messgeräten auf mögliche Schadstoffkonzentrationen.
Das betroffene Gebäude wurde vom Stromnetz getrennt. Bis auf eine Wohnung sind alle anderen Wohnungen weiterhin bewohnbar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Um die Grundversorgung im Stuttgarter Stadtgebiet während des umfangreichen Einsatzes jederzeit sicherzustellen, wurden die leerstehenden Feuerwachen der Berufsfeuerwehr von mehreren Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr besetzt.
Gleichzeitig mussten weitere Einsatzkräfte parallel zum Einsatz in Bad Cannstatt mehrere Einsätze im Stadtgebiet bewältigen. Unter anderem ist die Feuerwehr seit kurz nach 06:00 Uhr bei einer zunächst gemeldeten Gasausströmung im Stuttgarter Westen im Einsatz. Vor Ort wurden erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentrationen (CO) aufgrund eines Brandes festgestellt.
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Feuerwehr Stuttgart
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
0711 216 73555
37-Pressestelle@stuttgart.de
www.feuerwehr-stuttgart.de
POL-MA: Heidelberg: Auffahrunfall mit Fahrschulauto - Autofahrerin leicht verletzt
Heidelberg (ost)
Am Freitagabend kurz nach 18:00 Uhr ereignete sich am Kurpfalzring in Heidelberg ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leichte Verletzungen erlitt.
Nach den bisherigen Informationen fuhr ein 18-jähriger Fahrschüler mit einem VW T-Cross, einem Fahrschulauto, auf die Auffahrt zum Kurpfalzring vom Wieblinger Weg in Richtung Wieblingen. Sein 58-jähriger Fahrlehrer saß auf dem Beifahrersitz. An einer Ampel musste der T-Cross aufgrund des Rotlichts bremsen. Die 27-jährige Fahrerin eines VW Polo, die direkt dahinter fuhr, erkannte die Situation anscheinend zu spät und kollidierte mit dem Heck des Fahrschulautos.
Bei dem Zusammenstoß erlitt die 27-jährige Polo-Fahrerin leichte Verletzungen. Sie wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrschüler und sein Fahrlehrer blieben glücklicherweise unverletzt.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 8.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren weiterhin fahrbereit.
Die Unfallaufnahme wurde vom Polizeirevier Heidelberg-Süd durchgeführt.
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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Adelina Ali
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/
POL-MA: Mannheim-Seckenheim: Fahrzeugbrand - Zeugenaufruf - Pressemeldung Nr. 2
Mannheim (ost)
Wie bereits gemeldet (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6372885), ereignete sich am Samstagmorgen gegen 03:54 Uhr ein Brand mehrerer Fahrzeuge in der Badenweilerstraße / Kaiserstuhlring im Seckenheimer Stadtteil.
Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, stand zunächst ein Pferdeanhänger in Flammen. Die Feuer griffen dann auf die daneben geparkten Fahrzeuge über, wodurch ein Mercedes-Benz C-Klasse und ein Seat Cupra ebenfalls in Brand gerieten. Ein Opel Zafira wurde teilweise beschädigt.
Der entstandene Schaden wird auf mindestens 100.000 Euro geschätzt. Es gab keine Verletzten.
Die genaue Ursache des Brandes ist noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenaussagen.
Personen, die Verdächtiges gesehen haben oder Informationen zur Brandursache haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621 174-4444 an das kriminalpolizeiliche Hinweistelefon zu wenden.
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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Gizem Boz
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp@polizei.bwl.de
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POL-MA: Mannheim: E-Scooter-Fahrer bei Kollision mit Pkw leicht verletzt
Mannheim (ost)
Am Freitagabend gegen 21:00 Uhr ereignete sich in der Untermühlaustraße an einer Tankstelle ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem E-Scooter.
Ein 32-jähriger Fahrer eines Seat Leon wollte von der Ausfahrt der Tankstelle auf die Untermühlaustraße abbiegen. Dabei übersah er den 40-jährigen E-Scooter-Fahrer, der von rechts kam, als er den Fahrradschutzstreifen überquerte. Der E-Scooter-Fahrer leitete eine Notbremsung ein, konnte aber den Zusammenstoß nicht verhindern. Durch den Aufprall wurde er auf die Motorhaube des Autos geschleudert und erlitt leichte Verletzungen. Er wurde vor Ort vom Rettungsdienst behandelt.
Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 3.000 Euro insgesamt. Beide Fahrzeuge waren noch fahrtüchtig.
Die Unfallaufnahme wurde vom Verkehrsdienst Mannheim durchgeführt.
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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Gizem Boz
Telefon: 0621 174-1111
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POL-MA: Mannheim: Kellerbrand in Doppelhaushälfte
Mannheim (ost)
Am Freitagnachmittag um etwa 14:45 Uhr ereignete sich ein Brand in einem Wohnhaus in der Talstraße.
Es wird angenommen, dass das Feuer in der Sauna im Keller ausgebrochen ist und sich dann im gemeinsamen Kellerbereich der Doppelhaushälfte ausgebreitet hat. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich drei Personen im Alter von 90, 86 und 56 Jahren im Haus. Sie wurden zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht, blieben jedoch unverletzt.
Aufgrund des Rauchs und der Brandgase sind beide Hälften des betroffenen Doppelhauses derzeit nicht bewohnbar. Der entstandene Schaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt.
Die Brandermittler des Polizeireviers Mannheim-Käfertal haben die Untersuchungen zur Brandursache übernommen.
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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Matthias Weber
Telefon: 0621 174-1111
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FW Stuttgart: Tiefgaragenbrand - mehrere Wohngebäude geräumt
Stuttgart (ost)
Um etwa 04:00 Uhr wurde die Feuerwehr Stuttgart zu einem gemeldeten Rauch im Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses gerufen. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich die Meldung. Dichter Rauch drang aus einer Tiefgarage, die mit mehreren Mehrfamilienhäusern verbunden ist.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der Größe der Tiefgarage wurde das Einsatzstichwort sofort erhöht. Weitere Einsatzkräfte und Spezialtechnik wurden zur Einsatzstelle nachalarmiert.
Die Feuerwehr begann mit der Brandbekämpfung in der Tiefgarage. Gleichzeitig wurden die angrenzenden Treppenräume und Wohnungen auf eine mögliche Rauchausbreitung überprüft. Die Bewohner der betroffenen Gebäude wurden evakuiert und dem Rettungsdienst übergeben, der sich um rund ein Dutzend betroffene Personen kümmerte. Zum Glück wurde niemand bei dem Einsatz verletzt.
In der Tiefgarage standen zwei Autos in Flammen. Etwa eine Stunde nach dem Alarm konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Anschließend waren umfangreiche Belüftungsmaßnahmen erforderlich, um die stark verrauchte Tiefgarage vom Brandrauch zu befreien. Dazu wurde unter anderem ein Löschunterstützungsfahrzeug eingesetzt.
Und zur Besetzung der verwaisten Feuerwachen 3 und 4: Abteilungen Stammheim, Untertürkheim, Vaihingen, Wangen, Weilimdorf
Rettungsdienst
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Feuerwehr Stuttgart
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
0711 216 73555
37-Pressestelle@stuttgart.de
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POL-LB: Freudental: Wohnungseinbruch
Ludwigsburg (ost)
Von spätem Freitagnachmittag bis Freitagabend (16.10.2026) ereignete sich in Freudental ein Einbruchdiebstahl in eine Wohnung. Unbekannte Täter drangen in ein Wohnhaus in der Rotenbergstraße ein und durchsuchten alle Räume des Hauses. Als die Bewohner und die Polizei eintrafen, waren die Täter bereits verschwunden. Sie stahlen unter anderem Schmuck im unbekannten Wert. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch nicht bekannt. Zeugen, die etwas Verdächtiges in diesem Zeitraum beobachtet haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Bietigheim-Bissingen (E-Mail: bietigheim-bissingen.prev@polizei.bwl.de oder Tel. 07142/405-0) in Verbindung zu setzen.
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Polizeipräsidium Ludwigsburg
Telefon: 07141 18-8777
E-Mail: ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/
POL-MA: Mannheim-Seckenheim: Fahrzeugbrand - Feuerwehr im Einsatz - Pressemeldung Nr. 1
Mannheim (ost)
Im Moment sind Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei bei einem Auto in Brand in der Badenweilerstraße/Kaiserstuhlring in Mannheim-Seckenheim im Einsatz. Es gibt noch keine genauen Informationen über die Ursache des Brandes. Die Feuerwehr arbeitet intensiv an der Lösung des Brandes. Weitere Informationen folgen.
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Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Michael Schäfer
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp@polizei.bwl.de
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POL-HN: Main-Tauber-Kreis/Boxberg: Pedelec-Fahrer nach Überholvorgang verletzt
Main-Tauber-Kreis (ost)
Am Freitagnachmittag, gegen 14.40 Uhr, erlitt ein Radfahrer mit einem Pedelec nach einem Sturz zwei Handgelenksfrakturen, nachdem er von einem Lastwagen überholt worden war. Ein 70-jähriger Pedelec-Fahrer fuhr auf der Kreisstraße 2877 von Stuppach in Richtung Autobahn. Kurz nach der Abfahrt Boxberg wurde er von einem Sattelzug mit sehr geringem seitlichen Abstand überholt. Dadurch geriet der Pedelec-Fahrer ins Schwanken, stürzte und verletzte sich. Bisher ist bekannt, dass es sich bei dem Sattelzug um einen weißen Sattelzug ohne Beschriftung handelte. Das Kennzeichen des Anhängers war nur als Bad Mergentheim (MGH) bekannt. Personen, die Informationen haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Tauberbischofsheim unter 09341 81-0 in Verbindung zu setzen.
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Polizeipräsidium Heilbronn
Telefon: 07131 104-3333
E-Mail: heilbronn.pp@polizei.bwl.de
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POL-UL: (UL) Ulm - Audi kracht gegen FahrbahnteilerNach einer mutmaßlichen rasanten Fahrt war am späten Freitagabend die Neutorbrücke durch Betonklötze teilsweise blockiert,
Ulm (ost)
Am Abend des Freitags fuhr ein 27-Jähriger mit seinem Audi A4 Avant durch die Ulmer Innenstadt. Gegen 22.30 Uhr versuchte der junge Mann, die Neutorbrücke in Richtung Innenstadt zu überqueren.
Nach den aktuellen Ermittlungen führte die deutliche Alkoholisierung von über einem Promille und die nicht angepasste Geschwindigkeit am Ende der Brücke zu einem Unfall. Dort kollidierte der Audi seitlich mit einem Fahrbahnteiler aus sogenannten "Lego-Beton-Steinen".
Hintergrundinformation: Die Neutorbrücke ist durch "Lego-Beton-Steine" geschützt, um die Durchfahrt von zu großen und zu schweren Fahrzeugen zu verhindern. Zwei solcher Betonsteinwände befinden sich jeweils an den Rändern der Fahrbahn, eine weitere in der Mitte zwischen den beiden Fahrspuren.
Beim Aufprall wurde der Audi praktisch zerstört, der Schaden am etwa 18 Jahre alten Auto wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt. Vier der fünf Insassen blieben unverletzt, ein Mitfahrer auf dem Rücksitz erlitt eine Kopfplatzwunde beim Aufprall. Er wurde vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht, um dort ambulant versorgt zu werden.
Die umgestürzte Betonsteinwand blockierte vorübergehend eine Fahrspur. Mitarbeiter der Stadtwerke Ulm entfernten die etwa vier Tonnen schwere Betonwand mit schwerem Gerät. Der entstandene Schaden wird hier auf mehrere hundert Euro geschätzt.
Dem Fahrer des Audi wurde aufgrund seiner Trunkenheitsfahrt und des alkoholbedingten Unfalls eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde ebenfalls eingezogen.
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Häckel, EPHK
Polizeipräsidium Ulm
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FW-Radolfzell: Zimmerbrand
Radolfzell am Bodensee (ost)
Am Freitag, den 16.10.2026, gegen 17:40 Uhr wurde die Feuerwehr Radolfzell zu einem Brand in einer Dachgeschosswohnung in der Konstanzer Straße gerufen. Anwohner hatten zuvor ausgelöste Rauchmelder gehört und die Einsatzkräfte alarmiert.
Bei der Ankunft bemerkte der Einsatzleiter einen starken Brandgeruch und eine starke Rauchentwicklung aus der Dachgeschosswohnung mit mehreren Etagen. Zwei Teams unter Atemschutz betraten die komplett verrauchte Wohnung. In einem Zimmer entdeckten sie ein offenes Feuer, das schnell gelöscht wurde.
Während der Brandbekämpfung wurde die Wohnung auf mögliche Personen durchsucht. Zum Glück befand sich niemand in der Wohnung. Nach Beendigung der Löscharbeiten wurde die Wohnung gründlich belüftet, um den Brandrauch zu entfernen.
Die Feuerwehr Radolfzell war mit insgesamt 31 Einsatzkräften vor Ort. Neben der Feuerwehr waren auch die Polizei und vorsorglich der Rettungsdienst im Einsatz. Die Ursache des Brandes und die Höhe des Sachschadens sind derzeit unbekannt. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.
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Feuerwehr Radolfzell
Telefon: 07732 / 981760
E-Mail: info@feuerwehr-radolfzell.de
https://www.feuerwehr-radolfzell.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








